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Siehe, wir sind noch heute in den Ländern unserer Verbannung, in die du uns versprengt hast, zum Schimpf, zum Fluchwort und zur Verwünschung, entsprechend allen schlechten Taten unserer Väter, die abtrünnig wurden vom Herrn, unserem Gott. (Das Buch Baruch 3, 8)
ihre Pfade nicht verstanden und ihre Spur nicht aufgenommen. Auch ihre Söhne blieben ihrem Weg fern. (Das Buch Baruch 3, 21)
Unglück über die Städte, zu deren Sklaven deine Kinder wurden! Unglück über jene Stadt, die deine Söhne als Sklaven aufgenommen hat! (Das Buch Baruch 4, 32)
Ob jemand diesen Göttern Böses oder Gutes antut, sie sind nicht imstande, es zu vergelten.Einen König können sie weder einsetzen noch absetzen. (Das Buch Baruch 6, 33)
Sie können keinen Menschen vom Tod erretten noch einen Schwachen dem Starken entreißen. (Das Buch Baruch 6, 35)
Sobald nun eine aus ihrer Mitte von einem Vorübergehenden mitgenommen worden ist und sich ihm hingegeben hat, schmäht sie ihre Nachbarin, weil diese nicht gleich ihr für würdig befunden und ihre Schnur noch nicht zerrissen wurde. (Das Buch Baruch 6, 43)
Wie sollte man da nicht merken, dass sie keine Götter sind, da sie sich selbst weder vor Krieg noch vor Unheil retten können? (Das Buch Baruch 6, 49)
Sie können weder einen König im Land einsetzen noch den Menschen Regen spenden. (Das Buch Baruch 6, 52)
Wie kann einer da annehmen oder glauben, dass sie Götter sind? Weder vor Dieben noch vor Räubern können sie sich retten, diese hölzernen, mit Silber und Gold überzogenen Götter. (Das Buch Baruch 6, 56)
Wird endlich das Feuer von oben ausgesandt, um Berge und Wälder zu verzehren, so tut es, was befohlen war. All dem kommen aber diese Götter weder an Schönheit gleich noch an Kraft. (Das Buch Baruch 6, 62)
Daher kann man weder glauben noch behaupten, dass sie wirklich Götter sind; sie sind ja nicht imstande, Gericht zu halten oder den Menschen Gutes zu tun. (Das Buch Baruch 6, 63)
Sie können den Königen weder fluchen noch sie segnen. (Das Buch Baruch 6, 65)