Talált 6213 Eredmények: Nicht Zu Hause
Wir verkündigen nämlich nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn, uns aber als eure Knechte um Jesu willen. (Der zweite Brief an die Korinther 4, 5)
Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt. (Der zweite Brief an die Korinther 4, 7)
Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum; wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht; (Der zweite Brief an die Korinther 4, 8)
wir werden gehetzt und sind doch nicht verlassen; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet. (Der zweite Brief an die Korinther 4, 9)
Darum werden wir nicht müde; wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, der innere wird Tag für Tag erneuert. (Der zweite Brief an die Korinther 4, 16)
uns, die wir nicht auf das Sichtbare starren, sondern nach dem Unsichtbaren ausblicken; denn das Sichtbare ist vergänglich, das Unsichtbare ist ewig. (Der zweite Brief an die Korinther 4, 18)
Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel. (Der zweite Brief an die Korinther 5, 1)
So bekleidet, werden wir nicht nackt erscheinen. (Der zweite Brief an die Korinther 5, 3)
Solange wir nämlich in diesem Zelt leben, seufzen wir unter schwerem Druck, weil wir nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit so das Sterbliche vom Leben verschlungen werde. (Der zweite Brief an die Korinther 5, 4)
Wir sind also immer zuversichtlich, auch wenn wir wissen, dass wir fern vom Herrn in der Fremde leben, solange wir in diesem Leib zu Hause sind; (Der zweite Brief an die Korinther 5, 6)
denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende. (Der zweite Brief an die Korinther 5, 7)
Damit wollen wir uns nicht wieder vor euch rühmen, sondern wir geben euch Gelegenheit, rühmend auf uns hinzuweisen, damit ihr denen entgegentreten könnt, die sich nur rühmen, um ihr Gesicht zu wahren, ihr Herz aber nicht zeigen dürfen. (Der zweite Brief an die Korinther 5, 12)