Talált 6213 Eredmények: Nicht Zu Hause
wisst ihr denn nicht, Brüder - ich rede doch zu Leuten, die das Gesetz kennen -, dass das Gesetz für einen Menschen nur Geltung hat, solange er lebt? (Der Brief an die Römer 7, 1)
Wenn sie darum zu Lebzeiten des Mannes einem anderen gehört, wird sie Ehebrecherin genannt; ist aber der Mann gestorben, dann ist sie frei vom Gesetz und wird nicht zur Ehebrecherin, wenn sie einem anderen gehört. (Der Brief an die Römer 7, 3)
Jetzt aber sind wir frei geworden von dem Gesetz, an das wir gebunden waren, wir sind tot für das Gesetz und dienen in der neuen Wirklichkeit des Geistes, nicht mehr in der alten des Buchstabens. (Der Brief an die Römer 7, 6)
Heißt das nun, dass das Gesetz Sünde ist? Keineswegs! Jedoch habe ich die Sünde nur durch das Gesetz erkannt. Ich hätte ja von der Begierde nichts gewusst, wenn nicht das Gesetz gesagt hätte: Du sollst nicht begehren. (Der Brief an die Römer 7, 7)
Denn ich begreife mein Handeln nicht: Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse. (Der Brief an die Römer 7, 15)
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, erkenne ich an, dass das Gesetz gut ist. (Der Brief an die Römer 7, 16)
Dann aber bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde. (Der Brief an die Römer 7, 17)
Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen. (Der Brief an die Römer 7, 18)
Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will. (Der Brief an die Römer 7, 19)
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde. (Der Brief an die Römer 7, 20)
dies tat er, damit die Forderung des Gesetzes durch uns erfüllt werde, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist leben. (Der Brief an die Römer 8, 4)
Denn das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott; es unterwirft sich nicht dem Gesetz Gottes und kann es auch nicht. (Der Brief an die Römer 8, 7)