Talált 6213 Eredmények: Nicht Zu Hause
er lässt mich nicht zu Atem kommen, / er sättigt mich mit Bitternis. (Das Buch Ijob 9, 18)
Schuldlos bin ich, doch achte ich nicht auf mich, / mein Leben werfe ich hin. (Das Buch Ijob 9, 21)
Die Erde ist in Frevlerhand gegeben, / das Gesicht ihrer Richter deckt er zu. / Ist er es nicht, wer ist es dann? (Das Buch Ijob 9, 24)
so graut mir vor all meinen Schmerzen; / ich weiß, du sprichst mich nicht frei. (Das Buch Ijob 9, 28)
Er nehme von mir seine Rute, / sein Schrecken soll mich weiter nicht ängstigen; (Das Buch Ijob 9, 34)
dann will ich reden, ohne ihn zu fürchten. / Doch so ist es nicht um mich bestellt. (Das Buch Ijob 9, 35)
Ich sage zu Gott: Sprich mich nicht schuldig, / lass mich wissen, warum du mich befehdest. (Das Buch Ijob 10, 2)
obwohl du weißt, dass ich nicht schuldig bin / und keiner mich deiner Hand entreißt? (Das Buch Ijob 10, 7)
Hast du mich nicht ausgegossen wie Milch, / wie Käse mich gerinnen lassen? (Das Buch Ijob 10, 10)
Sündige ich, wirst du mich bewachen, / mich nicht freisprechen von meiner Schuld. (Das Buch Ijob 10, 14)
Wenn ich schuldig werde, dann wehe mir! / Bin ich aber im Recht, darf ich das Haupt nicht erheben, / bin gesättigt mit Schmach und geplagt mit Kummer. (Das Buch Ijob 10, 15)
Warum ließest du mich aus dem Mutterschoß kommen, / warum verschied ich nicht, ehe mich ein Auge sah? (Das Buch Ijob 10, 18)