Mosaico decorativo

Talált 866 Eredmények: Neue Erde

  • Seine Pfeile umschwirren mich, / schonungslos durchbohrt er mir die Nieren, / schüttet meine Galle zur Erde. (Das Buch Ijob 16, 13)

  • O Erde, deck mein Blut nicht zu / und ohne Ruhstatt sei mein Hilfeschrei! (Das Buch Ijob 16, 18)

  • Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, / soll deinetwegen die Erde sich entvölkern, / der Fels von seiner Stelle rücken? (Das Buch Ijob 18, 4)

  • Sein Andenken schwindet von der Erde, / kein Name bleibt ihm weit und breit. (Das Buch Ijob 18, 17)

  • Weißt du das nicht von Urzeit her, / seit Gott Menschen auf die Erde gesetzt hat: (Das Buch Ijob 20, 4)

  • Der Himmel enthüllt seine Schuld, / die Erde bäumt sich gegen ihn auf. (Das Buch Ijob 20, 27)

  • Er spannt über dem Leeren den Norden, / hängt die Erde auf am Nichts. (Das Buch Ijob 26, 7)

  • Eisen holt man aus der Erde, / Gestein wird zu Kupfer geschmolzen. (Das Buch Ijob 28, 2)

  • Die Erde, daraus das Brotkorn kommt, / wird in den Tiefen wie mit Feuer zerstört. (Das Buch Ijob 28, 5)

  • Denn er blickt bis hin zu den Enden der Erde; / was unter dem All des Himmels ist, sieht er. (Das Buch Ijob 28, 24)

  • Mein Inneres ist wie Wein, der keine Luft hat, / wie neue Schläuche muss es bersten. (Das Buch Ijob 32, 19)

  • Wer hat ihm seine Erde anvertraut / und wer den ganzen Erdkreis hingestellt? (Das Buch Ijob 34, 13)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina