Talált 22505 Eredmények: Né
Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. (Das Evangelium nach Johannes 2, 3)
Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. (Das Evangelium nach Johannes 2, 4)
Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! (Das Evangelium nach Johannes 2, 5)
Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter. (Das Evangelium nach Johannes 2, 6)
Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. (Das Evangelium nach Johannes 2, 7)
Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm. (Das Evangelium nach Johannes 2, 8)
Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen (Das Evangelium nach Johannes 2, 9)
So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn. (Das Evangelium nach Johannes 2, 11)
Danach zog er mit seiner Mutter, seinen Brüdern und seinen Jüngern nach Kafarnaum hinab. Dort blieben sie einige Zeit. (Das Evangelium nach Johannes 2, 12)
Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus und ihre Tische stieß er um. (Das Evangelium nach Johannes 2, 15)
Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! (Das Evangelium nach Johannes 2, 16)
Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich. (Das Evangelium nach Johannes 2, 17)