Mosaico decorativo

Talált 2161 Eredmények: Menschen In Israel

  • Jesus erlaubte es ihnen. Darauf verließen die unreinen Geister den Menschen und fuhren in die Schweine und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See. Es waren etwa zweitausend Tiere und alle ertranken. (Das Evangelium nach Markus 5, 13)

  • Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. (Das Evangelium nach Markus 5, 24)

  • Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen! (Das Evangelium nach Markus 6, 2)

  • Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. (Das Evangelium nach Markus 6, 12)

  • Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange. (Das Evangelium nach Markus 6, 34)

  • Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war. (Das Evangelium nach Markus 6, 55)

  • Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; / was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. (Das Evangelium nach Markus 7, 7)

  • Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen. (Das Evangelium nach Markus 7, 8)

  • Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. (Das Evangelium nach Markus 7, 15)

  • Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? (Das Evangelium nach Markus 7, 18)

  • Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. (Das Evangelium nach Markus 7, 20)

  • Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, (Das Evangelium nach Markus 7, 21)


"O amor e o temor devem sempre andar juntos. O temor sem amor torna-se covardia; o amor sem temor torna-se presunção." São Padre Pio de Pietrelcina