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Bedenkt die gegenwärtige Zeit: Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf. Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. (Der Brief an die Römer 13, 11)
Wer Fleisch isst, verachte den nicht, der es nicht isst; wer kein Fleisch isst, richte den nicht, der es isst. Denn Gott hat ihn angenommen. (Der Brief an die Römer 14, 3)
Und wer Christus so dient, wird von Gott anerkannt und ist bei den Menschen geachtet. (Der Brief an die Römer 14, 18)
Reiß nicht wegen einer Speise das Werk Gottes nieder! Alle Dinge sind rein; schlecht ist es jedoch, wenn ein Mensch durch sein Essen dem Bruder Anstoß gibt. (Der Brief an die Römer 14, 20)
Jeder von uns soll Rücksicht auf den Nächsten nehmen, um Gutes zu tun und (die Gemeinde) aufzubauen. (Der Brief an die Römer 15, 2)
Darum nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes. (Der Brief an die Römer 15, 7)
Die Heiden aber rühmen Gott um seines Erbarmens willen; es steht ja in der Schrift: Darum will ich dich bekennen unter den Heiden / und deinem Namen lobsingen. (Der Brief an die Römer 15, 9)
Und Jesaja sagt: Kommen wird der Spross aus der Wurzel Isais; / er wird sich erheben, / um über die Heiden zu herrschen. / Auf ihn werden die Heiden hoffen. (Der Brief an die Römer 15, 12)
In Christus Jesus kann ich mich also vor Gott rühmen. (Der Brief an die Römer 15, 17)
Dabei habe ich darauf geachtet, das Evangelium nicht dort zu verkündigen, wo der Name Christi schon bekannt gemacht war, um nicht auf einem fremden Fundament zu bauen; (Der Brief an die Römer 15, 20)
Das ist es auch, was mich immer wieder gehindert hat, zu euch zu kommen. (Der Brief an die Römer 15, 22)
Jetzt aber habe ich in diesen Gegenden kein neues Arbeitsfeld mehr. Außerdem habe ich mich seit vielen Jahren danach gesehnt, zu euch zu kommen, (Der Brief an die Römer 15, 23)