Talált 6961 Eredmények: Men
Als die Boten des Johannes weggegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? (Das Evangelium nach Lukas 7, 24)
Ich sage euch: Unter allen Menschen gibt es keinen größeren als Johannes; doch der Kleinste im Reich Gottes ist größer als er. (Das Evangelium nach Lukas 7, 28)
Mit wem soll ich also die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem sind sie ähnlich? (Das Evangelium nach Lukas 7, 31)
Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen. (Das Evangelium nach Lukas 7, 33)
Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder! (Das Evangelium nach Lukas 7, 34)
Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder Recht bekommen. (Das Evangelium nach Lukas 7, 35)
Als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um ihn versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis: (Das Evangelium nach Lukas 8, 4)
Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten und die Vögel des Himmels fraßen sie. (Das Evangelium nach Lukas 8, 5)
Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie. (Das Evangelium nach Lukas 8, 7)
Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen. (Das Evangelium nach Lukas 8, 10)
Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes. (Das Evangelium nach Lukas 8, 11)
Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden. (Das Evangelium nach Lukas 8, 12)
