Talált 1796 Eredmények: Macht In Israel
für die Schaubrote, das tägliche Speiseopfer und das tägliche Brandopfer, für die Opfer an den Sabbaten, Neumondtagen und Festen, für die Weiheopfer und die Sündopfer, durch die man Israel Sühne verschafft, und für alle Arbeiten im Haus unseres Gottes. (Das Buch Nehemia 10, 34)
Zur Zeit Serubbabels und zur Zeit Nehemias lieferte ganz Israel die Anteile für die Sänger und Torwächter ab, je nachdem es der tägliche Bedarf erforderte. Man gab den Leviten einen heiligen Anteil und die Leviten gaben davon den Söhnen Aarons einen heiligen Anteil. (Das Buch Nehemia 12, 47)
Als man dieses Gesetz gehört hatte, sonderte man aus Israel alle Mischvölker aus. (Das Buch Nehemia 13, 3)
Haben das nicht schon eure Väter getan? Dafür ließ unser Gott all dieses Unheil über uns und diese Stadt kommen. Wollt ihr neuen Zorn über Israel bringen, indem ihr den Sabbat entweiht? (Das Buch Nehemia 13, 18)
Hat sich nicht wegen solcher Frauen Salomo, der König Israels, versündigt? Unter den vielen Völkern gab es keinen König wie ihn. Er wurde von seinem Gott geliebt; darum hatte ihn Gott zum König über ganz Israel gemacht. Aber selbst ihn haben die fremden Frauen zur Sünde verführt. (Das Buch Nehemia 13, 26)
Als ich noch in meiner Heimat im Land Israel lebte - ich war damals ein junger Mann -, sagte sich das ganze Geschlecht meines Stammvaters Naftali vom Tempel in Jerusalem los. Jerusalem war die Stadt, die aus dem ganzen Stammesgebiet Israels auserwählt worden war, damit alle Stämme dort ihre Opfer darbrachten; dort war der Tempel, die Wohnung des Allerhöchsten, für alle Geschlechter und für alle Zeiten geweiht und gebaut worden. (Das Buch Tobit 1, 4)
Nur ich zog immer wieder zu den Festen nach Jerusalem, wie es ganz Israel durch ewige Satzung vorgeschrieben ist. Ich brachte die Erstlinge, die Zehnten der Feldfrüchte und die Wolle von der ersten Schafschur mit (Das Buch Tobit 1, 6)
Gepriesen sei Gott, der in Ewigkeit lebt, / sein Königtum sei gepriesen. / Er züchtigt und hat auch wieder Erbarmen; / er führt hinab in die Unterwelt / und führt auch wieder zum Leben. / Niemand kann seiner Macht entfliehen. (Das Buch Tobit 13, 2)
Ich bekenne mich zum Herrn / im Land der Verbannung, / ich bezeuge den Sündern seine Macht / und erhabene Größe. / Kehrt um, ihr Sünder, / tut, was recht ist in seinen Augen. / Vielleicht ist er gnädig und hat mit euch Erbarmen. (Das Buch Tobit 13, 8)
Denn Jerusalem wird wieder aufgebaut / aus Saphir und Smaragd; / seine Mauern macht man aus Edelstein, / seine Türme und Wälle aus reinem Gold; / Jerusalems Plätze werden ausgelegt / mit Beryll und Rubinen und mit Steinen aus Ofir. (Das Buch Tobit 13, 17)
Arphaxad nahm er im Bergland von Regu gefangen, durchbohrte ihn mit seinen Speeren und setzte seiner Macht für immer ein Ende. (Das Buch Judit 1, 15)
Bei meinem Leben und bei der Macht meines Königtums - ich habe gesprochen und ich werde meinen Entschluss ausführen. (Das Buch Judit 2, 12)