Mosaico decorativo

Talált 4074 Eredmények: Lie

  • Der Familie des Onesiphorus schenke der Herr sein Erbarmen, denn Onesiphorus hat mich oft getröstet und hat sich meiner Ketten nicht geschämt; (Der zweite Brief an Timotheus 1, 16)

  • Flieh vor den Begierden der Jugend; strebe unermüdlich nach Gerechtigkeit, Glauben, Liebe und Frieden, zusammen mit all denen, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen. (Der zweite Brief an Timotheus 2, 22)

  • lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, rücksichtslos, roh, (Der zweite Brief an Timotheus 3, 3)

  • Du aber bist mir gefolgt in der Lehre, im Leben und Streben, im Glauben, in der Langmut, der Liebe und der Ausdauer, (Der zweite Brief an Timotheus 3, 10)

  • Schon jetzt liegt für mich der Kranz der Gerechtigkeit bereit, den mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, aber nicht nur mir, sondern allen, die sehnsüchtig auf sein Erscheinen warten. (Der zweite Brief an Timotheus 4, 8)

  • Demas hat mich aus Liebe zu dieser Welt verlassen und ist nach Thessalonich gegangen; Kreszenz ging nach Galatien, Titus nach Dalmatien. (Der zweite Brief an Timotheus 4, 10)

  • Grüße Priska und Aquila und die Familie des Onesiphorus! (Der zweite Brief an Timotheus 4, 19)

  • Erastus blieb in Korinth, Trophimus musste ich krank in Milet zurücklassen. (Der zweite Brief an Timotheus 4, 20)

  • Ein Ältester soll unbescholten und nur einmal verheiratet sein. Seine Kinder sollen gläubig sein; man soll ihnen nicht nachsagen können, sie seien liederlich und ungehorsam. (Der Brief an Titus 1, 6)

  • Er soll vielmehr das Gute lieben, er soll gastfreundlich sein, besonnen, gerecht, fromm und beherrscht. (Der Brief an Titus 1, 8)

  • Diese Menschen muss man zum Schweigen bringen, denn aus übler Gewinnsucht zerstören sie ganze Familien mit ihren falschen Lehren. (Der Brief an Titus 1, 11)

  • Die älteren Männer sollen nüchtern sein, achtbar, besonnen, stark im Glauben, in der Liebe, in der Ausdauer. (Der Brief an Titus 2, 2)


“O passado não conta mais para o Senhor. O que conta é o presente e estar atento e pronto para reparar o que foi feito.” São Padre Pio de Pietrelcina