Talált 3430 Eredmények: Lei
Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 30)
Da sagte er zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren - (Das Evangelium nach Matthäus 12, 3)
wie er in das Haus Gottes ging und wie sie die heiligen Brote aßen, die weder er noch seine Begleiter, sondern nur die Priester essen durften? (Das Evangelium nach Matthäus 12, 4)
Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er aber keinen findet, (Das Evangelium nach Matthäus 12, 43)
Und er sprach lange zu ihnen in Form von Gleichnissen. Er sagte: Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 3)
Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? (Das Evangelium nach Matthäus 13, 10)
Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts verstehen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 13)
Hört also, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 18)
Und Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 24)
Er erzählte ihnen ein weiteres Gleichnis und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 31)
Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 32)
Und er erzählte ihnen noch ein Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 33)