Mosaico decorativo

Talált 3112 Eredmények:

  • Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. (Das Evangelium nach Lukas 2, 5)

  • Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: (Das Evangelium nach Lukas 2, 13)

  • In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. (Das Evangelium nach Lukas 2, 38)

  • Schon hält er die Schaufel in der Hand, um die Spreu vom Weizen zu trennen und den Weizen in seine Scheune zu bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen. (Das Evangelium nach Lukas 3, 17)

  • Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. (Das Evangelium nach Lukas 4, 20)

  • Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. (Das Evangelium nach Lukas 4, 25)

  • Im gleichen Augenblick stand der Mann vor aller Augen auf. Er nahm die Tragbahre, auf der er gelegen hatte, und ging heim, Gott lobend und preisend. (Das Evangelium nach Lukas 5, 25)

  • Da wurden sie von sinnloser Wut erfüllt und berieten, was sie gegen Jesus unternehmen könnten. (Das Evangelium nach Lukas 6, 11)

  • (Es waren) Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus, (Das Evangelium nach Lukas 6, 14)

  • Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot, (Das Evangelium nach Lukas 6, 15)

  • Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht. (Das Evangelium nach Lukas 6, 23)

  • Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht. (Das Evangelium nach Lukas 6, 26)


“Que Jesus reine sempre soberano no seu coração e o faça cada vez mais digno de seus divinos dons.” São Padre Pio de Pietrelcina