Talált 10128 Eredmények: Lã
für die Frau aber eine Ehre ist, lange Haare zu tragen? Denn der Frau ist das Haar als Hülle gegeben. (Der erste Brief an die Korinther 11, 15)
Zunächst höre ich, dass es Spaltungen unter euch gibt, wenn ihr als Gemeinde zusammenkommt; zum Teil glaube ich das auch. (Der erste Brief an die Korinther 11, 18)
Denn es muss Parteiungen geben unter euch; nur so wird sichtbar, wer unter euch treu und zuverlässig ist. (Der erste Brief an die Korinther 11, 19)
Deswegen sind unter euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen. (Der erste Brief an die Korinther 11, 30)
Auch über die Gaben des Geistes möchte ich euch nicht in Unkenntnis lassen, meine Brüder. (Der erste Brief an die Korinther 12, 1)
Darum erkläre ich euch: Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet. (Der erste Brief an die Korinther 12, 3)
dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem andern - immer in dem einen Geist - die Gabe, Krankheiten zu heilen, (Der erste Brief an die Korinther 12, 9)
Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt. (Der erste Brief an die Korinther 12, 13)
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. (Der erste Brief an die Korinther 13, 1)
Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts. (Der erste Brief an die Korinther 13, 2)
Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf. (Der erste Brief an die Korinther 13, 4)
Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach. (Der erste Brief an die Korinther 13, 5)