Talált 1173 Eredmények: Jesus Christus
Jesus aber rief aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, (Das Evangelium nach Johannes 12, 44)
Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung. (Das Evangelium nach Johannes 13, 1)
Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, (Das Evangelium nach Johannes 13, 3)
Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen. (Das Evangelium nach Johannes 13, 7)
Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir. (Das Evangelium nach Johannes 13, 8)
Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle. (Das Evangelium nach Johannes 13, 10)
Nach diesen Worten war Jesus im Innersten erschüttert und bekräftigte: Amen, amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten. (Das Evangelium nach Johannes 13, 21)
Einer von den Jüngern lag an der Seite Jesu; es war der, den Jesus liebte. (Das Evangelium nach Johannes 13, 23)
Simon Petrus nickte ihm zu, er solle fragen, von wem Jesus spreche. (Das Evangelium nach Johannes 13, 24)
Jesus antwortete: Der ist es, dem ich den Bissen Brot, den ich eintauche, geben werde. Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas, dem Sohn des Simon Iskariot. (Das Evangelium nach Johannes 13, 26)
Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst, das tu bald! (Das Evangelium nach Johannes 13, 27)
Weil Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen: Kaufe, was wir zum Fest brauchen!, oder Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben. (Das Evangelium nach Johannes 13, 29)