Talált 1242 Eredmények: Himmel Und Erde
Er neigte den Himmel und fuhr herab, / zu seinen Füßen dunkle Wolken. (Das zweite Buch Samuel 22, 10)
Da ließ der Herr den Donner vom Himmel her dröhnen, / der Höchste ließ seine Stimme erschallen. (Das zweite Buch Samuel 22, 14)
Da wurden sichtbar die Tiefen des Meeres, / die Grundfesten der Erde wurden entblößt / durch das Drohen des Herrn, / vor dem Schnauben seines zornigen Atems. (Das zweite Buch Samuel 22, 16)
Ich zermalme sie wie Staub auf der Erde, / wie Unrat auf der Straße zertrete, zermalme ich sie. (Das zweite Buch Samuel 22, 43)
der ist wie das Licht am Morgen, / wenn die Sonne aufstrahlt / an einem Morgen ohne Wolken, / der nach dem Regen grünes Gras / aus der Erde hervorsprießen lässt. (Das zweite Buch Samuel 23, 4)
Arauna hielt gerade Ausschau und sah den König mit seinen Dienern kommen. Er ging hinaus, warf sich vor dem König mit dem Gesicht zur Erde nieder (Das zweite Buch Samuel 24, 20)
Man meldete dem König: Der Prophet Natan ist da. Er trat vor den König, warf sich vor ihm nieder, mit dem Gesicht zur Erde, (Das erste Buch der Könige 1, 23)
Da verneigte sich Batseba bis zur Erde, warf sich vor dem König nieder und rief: Ewig lebe mein Herr, der König David! (Das erste Buch der Könige 1, 31)
Nun zog das ganze Volk mit ihm hinauf. Dabei spielten sie auf Flöten und waren voller Freude, sodass bei ihrem Geschrei die Erde zu bersten drohte. (Das erste Buch der Könige 1, 40)
Von allen Völkern kamen Leute, um die Weisheit Salomos zu hören, Abgesandte von allen Königen der Erde, die von seiner Weisheit vernommen hatten. (Das erste Buch der Könige 5, 14)
Damals sagte Salomo: Der Herr hat die Sonne an den Himmel gesetzt; / er selbst wollte im Dunkel wohnen. (Das erste Buch der Könige 8, 12)
Dann trat Salomo in Gegenwart der ganzen Versammlung Israels vor den Altar des Herrn, breitete seine Hände zum Himmel aus (Das erste Buch der Könige 8, 22)