Mosaico decorativo

Talált 3770 Eredmények: Herrn

  • und sag zu ihm: So spricht der Herr der Heere: Da ist ein Mann, Spross ist sein Name; denn wo er steht, wird es sprossen und er wird den Tempel des Herrn bauen. (Das Buch Sacharja 6, 12)

  • Er ist es, der den Tempel des Herrn baut. Er ist mit Hoheit bekleidet. Er sitzt auf seinem Thron und herrscht. Ein Priester steht an seinem Thron und gemeinsam sorgen sie für den Frieden. (Das Buch Sacharja 6, 13)

  • Die Krone wird zur Erinnerung an Heldai, Tobija, Jedaja und Hen, den Sohn Zefanjas, im Tempel des Herrn liegen. (Das Buch Sacharja 6, 14)

  • Aus der Ferne werden sie kommen und am Tempel des Herrn bauen. Dann werdet ihr erkennen, dass mich der Herr der Heere zu euch gesandt hat. Das wird geschehen, wenn ihr beharrlich auf die Stimme des Herrn, eures Gottes, hört. (Das Buch Sacharja 6, 15)

  • Im vierten Jahr des Königs Darius erging das Wort des Herrn an Sacharja, am vierten Tag im neunten Monat, dem Monat Kislew. (Das Buch Sacharja 7, 1)

  • Bet-El sandte Sarezer und Regem-Melech mit seinen Leuten, um den Zorn des Herrn zu besänftigen (Das Buch Sacharja 7, 2)

  • und um die Priester im Haus des Herrn der Heere und die Propheten zu fragen: Soll ich weiterhin im fünften Monat weinen und enthaltsam sein, wie ich es so viele Jahre getan habe? (Das Buch Sacharja 7, 3)

  • Da erging an mich das Wort des Herrn der Heere: (Das Buch Sacharja 7, 4)

  • Und das Wort des Herrn erging an Sacharja: (Das Buch Sacharja 7, 8)

  • Sie machten ihr Herz hart wie Diamant, um die Weisung und die Worte nicht hören zu müssen, die der Herr der Heere in der Kraft seines Geistes durch die früheren Propheten gesandt hat. Deshalb kam der große Zorn des Herrn der Heere über sie, (Das Buch Sacharja 7, 12)

  • Es erging das Wort des Herrn der Heere: (Das Buch Sacharja 8, 1)

  • So spricht der Herr: Ich kehre zurück nach Zion und wohne wieder in Jerusalem. Dann wird Jerusalem «Stadt der Treue» heißen und der Berg des Herrn der Heere «Heiliger Berg». (Das Buch Sacharja 8, 3)


“O amor tudo esquece, tudo perdoa, sem reservas.” São Padre Pio de Pietrelcina