Talált 3395 Eredmények: Gott Und Mensch
Der Mensch hat Leben und Tod vor sich; / was er begehrt, wird ihm zuteil. (Das Buch Jesus Sirach 15, 17)
Wie erst ergeht es dem Einzelnen, der halsstarrig ist: / Ein Wunder wäre es, wenn er straflos bliebe. Denn bei Gott sind Erbarmen und Zorn, / er vergibt und verzeiht, / doch auch den Zorn schüttet er aus. (Das Buch Jesus Sirach 16, 11)
Der Verbrecher entkommt nicht mit seinem Raub, / doch der Hoffnung des Gerechten setzt Gott kein Ende. (Das Buch Jesus Sirach 16, 13)
Sag nicht: Ich bin vor Gott verborgen, / wer denkt an mich in der Höhe? In der großen Menge bleibe ich unbemerkt, / was bin ich in der Gesamtzahl der Menschen? (Das Buch Jesus Sirach 16, 17)
Nur ein Unvernünftiger behauptet solches, / nur ein törichter Mensch denkt so. (Das Buch Jesus Sirach 16, 23)
Als Gott am Anfang seine Werke erschuf / und ihnen zu ihrem Dasein Gesetze gab, (Das Buch Jesus Sirach 16, 26)
Denn nicht wie Gott ist der Mensch, / Gottes Gedanken sind nicht wie die Gedanken der Menschen. (Das Buch Jesus Sirach 17, 30)
Ist der Mensch am Ende angelangt, / steht er noch am Anfang, / wenn er es aufgibt, ist er ratlos. (Das Buch Jesus Sirach 18, 7)
Was ist der Mensch und wozu nützt er? / Was ist gut an ihm und was ist schlecht? (Das Buch Jesus Sirach 18, 8)
Er gibt wenig und schimpft viel, / er reißt den Mund auf wie ein Ausrufer. Heute leiht er, morgen fordert er zurück; / solch ein Mensch ist verhasst. (Das Buch Jesus Sirach 20, 15)
Sand, Salz und Eisenblöcke / sind leichter zu tragen als ein unvernünftiger Mensch. (Das Buch Jesus Sirach 22, 15)
Herr, Vater und Gott meines Lebens, / überlass mich nicht ihrem Plan! (Das Buch Jesus Sirach 23, 4)