Mosaico decorativo

Talált 1618 Eredmények: Geist Gottes

  • Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; (Das Evangelium nach Markus 4, 26)

  • Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? (Das Evangelium nach Markus 4, 30)

  • Als er aus dem Boot stieg, lief ihm ein Mann entgegen, der von einem unreinen Geist besessen war. Er kam von den Grabhöhlen, (Das Evangelium nach Markus 5, 2)

  • und schrie laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht! (Das Evangelium nach Markus 5, 7)

  • Jesus hatte nämlich zu ihm gesagt: Verlass diesen Mann, du unreiner Geist! (Das Evangelium nach Markus 5, 8)

  • Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen. (Das Evangelium nach Markus 7, 8)

  • Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung. (Das Evangelium nach Markus 7, 9)

  • So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen. (Das Evangelium nach Markus 7, 13)

  • Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen. (Das Evangelium nach Markus 7, 25)

  • Und er sagte zu ihnen: Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie gesehen haben, dass das Reich Gottes in (seiner ganzen) Macht gekommen ist. (Das Evangelium nach Markus 9, 1)

  • Einer aus der Menge antwortete ihm: Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht. Er ist von einem stummen Geist besessen; (Das Evangelium nach Markus 9, 17)

  • immer wenn der Geist ihn überfällt, wirft er ihn zu Boden und meinem Sohn tritt Schaum vor den Mund, er knirscht mit den Zähnen und wird starr. Ich habe schon deine Jünger gebeten, den Geist auszutreiben, aber sie hatten nicht die Kraft dazu. (Das Evangelium nach Markus 9, 18)


"De que vale perder-se em vãos temores?". São Padre Pio de Pietrelcina