Talált 578 Eredmények: Göttliche Macht
Wer sich einen Gott macht / und sich ein Götterbild gießt, / hat keinen Nutzen davon. (Das Buch Jesaja 44, 10)
Das Holz nehmen die Menschen zum Heizen; / man macht ein Feuer und wärmt sich daran. Auch schürt man das Feuer und bäckt damit Brot. / Oder man schnitzt daraus einen Gott / und wirft sich nieder vor ihm; man macht ein Götterbild / und fällt vor ihm auf die Knie. (Das Buch Jesaja 44, 15)
Aus dem Rest des Holzes aber macht man sich einen Gott, / ein Götterbild, vor das man sich hinkniet, zu dem man betet und sagt: / Rette mich, du bist doch mein Gott! (Das Buch Jesaja 44, 17)
der das Wirken der Zauberer vereitelt / und die Wahrsager zu Narren macht, der die Weisen zum Rückzug zwingt / und ihre Klugheit als Dummheit entlarvt, (Das Buch Jesaja 44, 25)
Macht es bekannt, bringt es vor, / beratet euch untereinander: Wer hat das alles seit langem verkündet / und längst im Voraus angesagt? War es nicht ich, der Herr? / Es gibt keinen Gott außer mir; / außer mir gibt es keinen gerechten und rettenden Gott. (Das Buch Jesaja 45, 21)
Man schüttet Gold aus dem Beutel / und wiegt Silber ab auf der Waage. Man bezahlt einen Goldschmied, damit er einen Gott daraus macht. / Man kniet nieder und wirft sich sogar zu Boden. (Das Buch Jesaja 46, 6)
Doch beides wird dich ereilen, / plötzlich, am gleichen Tag: Kinderlos wirst du und Witwe, / in voller Schwere trifft dich das Unheil, trotz all deiner Zauberei / und trotz der Macht deiner beschwörenden Formeln. (Das Buch Jesaja 47, 9)
Denn der Herr hat Erbarmen mit Zion, / er hat Erbarmen mit all seinen Ruinen. Seine Wüste macht er wie Eden, / seine Öde wie den Garten des Herrn. Freude und Fröhlichkeit findet man dort, / Lobpreis und den Klang von Liedern. (Das Buch Jesaja 51, 3)
Wach auf, wach auf, bekleide dich mit Macht, / Arm des Herrn! Wach auf wie in den früheren Tagen, / wie bei den Generationen der Vorzeit! Warst du es nicht, der die Rahab zerhieb / und den Drachen durchbohrte? (Das Buch Jesaja 51, 9)
Wach auf, Zion, wach auf, / zieh das Gewand deiner Macht an!Zieh deine Prunkkleider an, / Jerusalem, du heilige Stadt! / Denn Unbeschnittene und Unreine werden dich nicht mehr betreten. (Das Buch Jesaja 52, 1)
Der Herr macht seinen heiligen Arm frei / vor den Augen aller Völker. Alle Enden der Erde / sehen das Heil unseres Gottes. (Das Buch Jesaja 52, 10)
Nachdem er so vieles ertrug, erblickt er das Licht. / Er sättigt sich an Erkenntnis. Mein Knecht, der gerechte, macht die vielen gerecht; / er lädt ihre Schuld auf sich. (Das Buch Jesaja 53, 11)