Mosaico decorativo

Talált 2607 Eredmények: Fer

  • Sie nähren sich von der Sünde meines Volkes / und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern. (Das Buch Hosea 4, 8)

  • Der Opferwein raubt meinem Volk den Verstand: (Das Buch Hosea 4, 11)

  • Sie feiern Schlachtopfer auf den Höhen der Berge, / auf den Hügeln bringen sie Rauchopfer dar, unter Eichen, Storaxbäumen und Terebinthen, / deren Schatten so angenehm ist. So werden eure Töchter zu Dirnen / und eure Schwiegertöchter brechen die Ehe. (Das Buch Hosea 4, 13)

  • Aber ich strafe nicht eure Töchter dafür, / dass sie zu Dirnen werden, und nicht eure Schwiegertöchter dafür, / dass sie die Ehe brechen; denn sie (die Priester) selbst / gehen mit den Dirnen beiseite, mit den Weihedirnen feiern sie Schlachtopfer. / So kommt das unwissende Volk zu Fall. (Das Buch Hosea 4, 14)

  • Liebe will ich, nicht Schlachtopfer, / Gotteserkenntnis statt Brandopfer. (Das Buch Hosea 6, 6)

  • Schlachtopfer lieben sie, / sie opfern Fleisch und essen davon; / der Herr aber hat kein Gefallen an ihnen. Jetzt denkt er an ihre Schuld / und straft sie für ihre Sünden: / Sie müssen zurück nach Ägypten. (Das Buch Hosea 8, 13)

  • Israel hat seinen Schöpfer vergessen / und große Paläste gebaut, / Juda hat viele Festungen errichtet. Doch ich sende Feuer in seine Städte; / es soll seine Paläste verzehren. (Das Buch Hosea 8, 14)

  • Sie können dem Herrn kein Weinopfer mehr spenden, / ihre Schlachtopfer werden von ihm nicht angenommen. Ihr Brot wird Trauerbrot sein, / alle, die davon essen, werden unrein. Ja, ihr Brot reicht nur für den eigenen Hunger, / nichts davon kommt in das Haus des Herrn. (Das Buch Hosea 9, 4)

  • Israel war ein üppiger Weinstock, / der seine Frucht brachte. Je fruchtbarer er war, / desto mehr opferte man auf den Altären. Je schöner sein Land wurde, / umso schöner schmückten sie die Steinmale. (Das Buch Hosea 10, 1)

  • Je mehr ich sie rief, / desto mehr liefen sie von mir weg. Sie opferten den Baalen / und brachten den Götterbildern Rauchopfer dar. (Das Buch Hosea 11, 2)

  • Efraim weidet den Wind, / immer läuft es dem Ostwind nach. Es häuft Lüge auf Lüge, Gewalt auf Gewalt. / Es schließt mit Assur ein Bündnis / und liefert Öl nach Ägypten. (Das Buch Hosea 12, 2)

  • Schon in Gilead beging man Verbrechen / und auch jetzt handeln sie völlig verkehrt. Sie opfern in Gilgal den Stieren; / darum werden auch ihre Altäre den Steinhaufen gleichen, / die man neben den Äckern aufhäuft. (Das Buch Hosea 12, 12)


“A divina bondade não só não rejeita as almas arrependidas, como também vai em busca das almas teimosas”. São Padre Pio de Pietrelcina