Talált 8955 Eredmények: Fe
Hätte man nicht aufgehört zu opfern, wenn die Opfernden ein für allemal gereinigt und sich keiner Sünde mehr bewusst gewesen wären? (Der Brief an die Hebräer 10, 2)
Aber durch diese Opfer wird alljährlich nur an die Sünden erinnert, (Der Brief an die Hebräer 10, 3)
Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, / doch einen Leib hast du mir geschaffen; / (Der Brief an die Hebräer 10, 5)
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen. (Der Brief an die Hebräer 10, 6)
Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden; (Der Brief an die Hebräer 10, 8)
Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für alle Mal geheiligt. (Der Brief an die Hebräer 10, 10)
Jeder Priester steht Tag für Tag da, versieht seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können. (Der Brief an die Hebräer 10, 11)
Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt; (Der Brief an die Hebräer 10, 12)
seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden. (Der Brief an die Hebräer 10, 13)
Denn durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt. (Der Brief an die Hebräer 10, 14)
Wo aber die Sünden vergeben sind, da gibt es kein Sündopfer mehr. (Der Brief an die Hebräer 10, 18)
Lasst uns an dem unwandelbaren Bekenntnis der Hoffnung festhalten, denn er, der die Verheißung gegeben hat, ist treu. (Der Brief an die Hebräer 10, 23)
