Mosaico decorativo

Talált 8955 Eredmények: Fe

  • Den Schaden der Tochter, meines Volkes, / möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: / Heil, Heil! Aber kein Heil ist da. (Das Buch Jeremia 8, 11)

  • Will ich bei ihnen ernten - Spruch des Herrn - / so sind keine Trauben am Weinstock,keine Feigen am Feigenbaum, / und das Laub ist verwelkt. / Darum habe ich für sie Verwüster bestellt. (Das Buch Jeremia 8, 13)

  • Warum sitzen wir da? Sammelt euch! / Hinein in die befestigten Städte! Dort werden wir umkommen; / denn der Herr, unser Gott, lässt uns umkommen. Er lässt uns Giftwasser trinken, / weil wir gesündigt haben gegen den Herrn. (Das Buch Jeremia 8, 14)

  • Horch! Die Tochter, mein Volk, / schreit aus einem fernen Land: Ist denn der Herr nicht in Zion / oder ist sein König nicht dort? - [Warum haben sie mich erzürnt / mit ihren Götterbildern, mit den fremden Götzen?] (Das Buch Jeremia 8, 19)

  • Die Ernte ist vorüber, der Herbst ist vorbei, / uns aber ist nicht geholfen worden. (Das Buch Jeremia 8, 20)

  • Darum - so spricht der Herr der Heere: / Ja, ich werde sie schmelzen und prüfen; denn wie sollte ich sonst verfahren / mit der Tochter, meinem Volk? (Das Buch Jeremia 9, 6)

  • Ein tödlicher Pfeil ist ihre Zunge, / trügerisch redet ihr Mund; «Friede», sagt man zum Nächsten, / doch im Herzen plant man den Überfall. (Das Buch Jeremia 9, 7)

  • Sollte ich sie dafür nicht bestrafen - Spruch des Herrn - / und an einem solchen Volk keine Rache nehmen? (Das Buch Jeremia 9, 8)

  • Jerusalem mache ich zum Trümmerhaufen, / zur Behausung für Schakale. Judas Städte mache ich zum Ödland, / das niemand bewohnt. (Das Buch Jeremia 9, 10)

  • sondern dem Trieb ihres Herzens folgten und den Baalen nachliefen, an die ihre Väter sie gewöhnt hatten. (Das Buch Jeremia 9, 13)

  • Schnell sollen sie kommen / und Klage über uns anstimmen, sodass unsre Augen von Tränen fließen / und unsre Wimpern von Wasser triefen. (Das Buch Jeremia 9, 17)

  • Der Tod ist durch unsre Fenster gestiegen, / eingedrungen in unsre Paläste. Er rafft das Kind von der Straße weg, / von den Plätzen die jungen Männer. (Das Buch Jeremia 9, 20)


"Sigamos o caminho que nos conduz a Deus." São Padre Pio de Pietrelcina