Mosaico decorativo

Talált 3747 Eredmények: Fa

  • Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. (Das Evangelium nach Lukas 1, 31)

  • Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. (Das Evangelium nach Lukas 1, 36)

  • Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken / in der Vergebung der Sünden. (Das Evangelium nach Lukas 1, 77)

  • So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. (Das Evangelium nach Lukas 2, 16)

  • Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde. (Das Evangelium nach Lukas 2, 21)

  • Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. (Das Evangelium nach Lukas 2, 34)

  • nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. (Das Evangelium nach Lukas 2, 37)

  • Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. (Das Evangelium nach Lukas 2, 45)

  • Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. (Das Evangelium nach Lukas 2, 46)

  • Jesus aber wuchs heran und seine Weisheit nahm zu und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen. (Das Evangelium nach Lukas 2, 52)

  • Bringt Früchte hervor, die eure Umkehr zeigen, und fangt nicht an zu sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. (Das Evangelium nach Lukas 3, 8)

  • Deshalb ließ Herodes Johannes ins Gefängnis werfen und lud so noch mehr Schuld auf sich. (Das Evangelium nach Lukas 3, 20)


“Temos muita facilidade para pedir, mas não para agradecer”. São Padre Pio de Pietrelcina