Talált 998 Eredmények: Ende Des Reiches Juda
und am Ende wirst du stöhnen, / wenn dein Leib und dein Fleisch dahinsiechen. (Das Buch der Sprichwörter 5, 11)
Manch einem scheint sein Weg der rechte, / aber am Ende sind es Wege des Todes. (Das Buch der Sprichwörter 14, 12)
Auch beim Lachen kann ein Herz leiden, / das Ende der Freude ist Gram. (Das Buch der Sprichwörter 14, 13)
Manch einem scheint sein Weg der rechte, / aber am Ende sind es Wege des Todes. (Das Buch der Sprichwörter 16, 25)
Vor dem Blick des Verständigen steht Weisheit, / doch die Augen des Toren schweifen bis ans Ende der Erde. (Das Buch der Sprichwörter 17, 24)
Ein Besitz, schnell errafft am Anfang, / ist nicht gesegnet an seinem Ende. (Das Buch der Sprichwörter 20, 21)
Auch das sind Sprichwörter Salomos, die die Männer Hiskijas, des Königs von Juda, sammelten. (Das Buch der Sprichwörter 25, 1)
Ein Sklave, verwöhnt von Jugend an, / wird am Ende widerspenstig. (Das Buch der Sprichwörter 29, 21)
Worte Agurs, des Sohnes des Jake aus Massa. Spruch des Mannes Laïtiël: / Ich mühte mich ab mit Gott und bin am Ende. (Das Buch der Sprichwörter 30, 1)
Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte. (Das Buch Kohelet 3, 11)
Die Volksmenge nimmt kein Ende, gleichgültig, wer an ihre Spitze getreten ist. Im Übrigen werden die Späteren auch mit ihm nicht zufrieden sein. Denn auch das ist Windhauch und Luftgespinst. (Das Buch Kohelet 4, 16)
besser der Gang in ein Haus, wo man trauert, / als der Gang in ein Haus, wo man trinkt. Weil dies das Ende jedes Menschen ist, / macht, wer noch lebt, sich Gedanken. (Das Buch Kohelet 7, 2)