Talált 1622 Eredmények: Eli
Ich stand auf, dem Geliebten zu öffnen. / Da tropften meine Hände von Myrrhe am Griff des Riegels. (Das Hohelied 5, 5)
Ich öffnete meinem Geliebten: / Doch der Geliebte war weg, verschwunden. / Mir stockte der Atem: Er war weg. Ich suchte ihn, ich fand ihn nicht. / Ich rief ihn, er antwortete nicht. (Das Hohelied 5, 6)
Ich beschwöre euch, Jerusalems Töchter: / Wenn ihr meinen Geliebten findet, sagt ihm, / ich bin krank vor Liebe. (Das Hohelied 5, 8)
Was hat dein Geliebter den andern voraus, / du schönste der Frauen? Was hat dein Geliebter den andern voraus, / dass du so uns beschwörst? (Das Hohelied 5, 9)
Mein Geliebter ist weiß und rot, / ist ausgezeichnet vor Tausenden. (Das Hohelied 5, 10)
Sein Mund ist voll Süße; / alles ist Wonne an ihm. Das ist mein Geliebter, / ja, das ist mein Freund, / ihr Töchter Jerusalems. (Das Hohelied 5, 16)
Wohin ist dein Geliebter gegangen, / du schönste der Frauen? Wohin wandte sich dein Geliebter? / Wir wollen ihn suchen mit dir. (Das Hohelied 6, 1)
In seinen Garten ging mein Geliebter / zu den Balsambeeten, um in den Gartengründen zu weiden, / um Lilien zu pflücken. (Das Hohelied 6, 2)
Meinem Geliebten gehöre ich / und mir gehört der Geliebte, / der in den Lilien weidet. (Das Hohelied 6, 3)
Ich gehöre meinem Geliebten / und ihn verlangt nach mir. (Das Hohelied 7, 11)
Komm, mein Geliebter, wandern wir auf das Land, / schlafen wir in den Dörfern. (Das Hohelied 7, 12)
Die Liebesäpfel duften; / an unsrer Tür warten alle köstlichen Früchte, frische und solche vom Vorjahr; / für dich hab ich sie aufgehoben, Geliebter. (Das Hohelied 7, 14)