Talált 1622 Eredmények: Eli
Da entbrannte der Zorn des Herrn gegen die Israeliten und er lieferte sie der Gewalt des Kuschan-Rischatajim aus, des Königs von Aram in Mesopotamien. So mussten die Israeliten acht Jahre lang Kuschan-Rischatajim dienen. (Das Buch der Richter 3, 8)
Als die Israeliten zum Herrn schrien, gab der Herr den Israeliten einen Retter, der sie befreite: Otniël, den Sohn des Kenas, den jüngeren Bruder Kalebs. (Das Buch der Richter 3, 9)
Und wiederum taten die Israeliten, was dem Herrn missfiel. Der Herr aber gab Eglon, dem König von Moab, Macht über Israel, weil sie taten, was dem Herrn missfiel. (Das Buch der Richter 3, 12)
Darauf mussten die Israeliten achtzehn Jahre lang Eglon, dem König von Moab, dienen. (Das Buch der Richter 3, 14)
Als aber die Israeliten zum Herrn schrien, gab ihnen der Herr einen Retter: Ehud, den Sohn Geras, aus dem Stamm Benjamin, einen Linkshänder. Als nun die Israeliten durch ihn Tribut an Eglon, den König von Moab, schickten, (Das Buch der Richter 3, 15)
Sobald er dort angekommen war, ließ er auf dem Gebirge Efraim das Widderhorn blasen und die Israeliten zogen mit ihm vom Gebirge hinab, er an ihrer Spitze. (Das Buch der Richter 3, 27)
Als Ehud gestorben war, taten die Israeliten wieder, was dem Herrn missfiel. (Das Buch der Richter 4, 1)
Da schrien die Israeliten zum Herrn, denn Sisera besaß neunhundert eiserne Kampfwagen und hatte die Israeliten zwanzig Jahre lang grausam unterdrückt. (Das Buch der Richter 4, 3)
Sie hatte ihren Sitz unter der Debora-Palme zwischen Rama und Bet-El im Gebirge Efraim und die Israeliten kamen zu ihr hinauf, um sich Recht sprechen zu lassen. (Das Buch der Richter 4, 5)
So demütigte Gott an diesem Tag Jabin, den König von Kanaan, vor den Israeliten (Das Buch der Richter 4, 23)
und die Faust der Israeliten lag immer schwerer auf Jabin, dem König von Kanaan, bis sie Jabin, den König von Kanaan, ganz vernichtet hatten. (Das Buch der Richter 4, 24)
Ihr, die ihr auf weißen Eselinnen reitet, / die ihr auf Teppichen sitzt, / die ihr auf der Straße dahinzieht, singt! (Das Buch der Richter 5, 10)