Mosaico decorativo

Talált 1436 Eredmények: Ehre Vater Und Mutter

  • Ehre Gott und achte den Priester, / entrichte ihm den Anteil, wie es dir geboten ist: den Speiseanteil vom Schuldopfer und die freiwillige Abgabe, / die gesetzlichen Schlachtopfer und die heilige Abgabe. (Das Buch Jesus Sirach 7, 31)

  • Mein Sohn, in Demut ehre dich selbst, / beurteile dich, wie du es verdienst. (Das Buch Jesus Sirach 10, 28)

  • Wer wird den rechtfertigen, der sich selbst ins Unrecht setzt? / Wer wird den ehren, der sich selbst die Ehre abspricht? (Das Buch Jesus Sirach 10, 29)

  • Sie geht ihm entgegen wie eine Mutter, / wie eine junge Gattin nimmt sie ihn auf. (Das Buch Jesus Sirach 15, 2)

  • Es gibt Demütigung um der Ehre willen; / mancher erhob sein Haupt aus der Erniedrigung. (Das Buch Jesus Sirach 20, 11)

  • Schande für den Vater ist ein missratener Sohn, / eine (missratene) Tochter ist ihm zur Schmach geboren. (Das Buch Jesus Sirach 22, 3)

  • Eine kluge Tochter bringt ihrem Mann Besitz ein, / eine schändliche macht ihrem Vater Kummer; (Das Buch Jesus Sirach 22, 4)

  • die trotzige bereitet dem Vater und dem Gatten Schande, / von beiden wird sie verachtet. (Das Buch Jesus Sirach 22, 5)

  • Herr, Vater und Gebieter meines Lebens, / bring mich durch sie nicht zu Fall! (Das Buch Jesus Sirach 23, 1)

  • Herr, Vater und Gott meines Lebens, / überlass mich nicht ihrem Plan! (Das Buch Jesus Sirach 23, 4)

  • Denk an Vater und Mutter, wenn du im Kreis der Großen sitzt, / damit du bei ihnen keinen Anstoß erregst / und nicht durch dein Benehmen dich zum Toren machst / und wünschen musst, nicht geboren zu sein, / und den Tag deiner Geburt verfluchst. (Das Buch Jesus Sirach 23, 14)

  • Ist er auch zahlungsfähig, bringt er kaum die Hälfte / und betrachtet es wie einen Fund; ist er es nicht, bringt er ihn um sein Geld / und macht sich ihn leichtfertig zum Feind. Fluchen und Schimpfen zahlt er ihm zurück, / statt mit Ehre vergilt er mit Schmach. (Das Buch Jesus Sirach 29, 6)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina