Mosaico decorativo

Talált 18334 Eredmények:

  • Dann entfernte er sich drei Tagesmärsche von Jakob, der das übrige Vieh Labans weidete. (Das Buch Genesis 30, 36)

  • Nun holte sich Jakob frische Ruten von Silberpappeln, Mandelbäumen und Platanen, schälte weiße Streifen heraus und legte so das Weiße an den Ruten bloß. (Das Buch Genesis 30, 37)

  • Die Lämmer teilte Jakob auf. Er richtete den Blick der Tiere auf das Gestreifte und alles Dunkle in der Herde Labans. So legte er sich selbst Herden zu und tat sie nicht zum Vieh Labans. (Das Buch Genesis 30, 40)

  • Jedes Mal nun, wenn sich die kräftigen Tiere begatteten, legte Jakob die Ruten in die Tröge, sodass die Tiere sie vor Augen hatten, wenn sie sich begatteten. (Das Buch Genesis 30, 41)

  • Bei den schwächlichen Tieren aber legte er sie nicht hin. So wurden die schwächlichen Labans, die kräftigen dagegen Jakobs Eigentum, (Das Buch Genesis 30, 42)

  • Jakob hatte erfahren, dass die Söhne Labans sagten: Jakob hat alles, was unserem Vater gehört, weggenommen; auf Kosten unseres Vaters hat er sich so bereichert. (Das Buch Genesis 31, 1)

  • Da sagte der Herr zu Jakob: Kehr zurück in das Land deiner Väter und zu deiner Verwandtschaft! Ich bin mit dir. (Das Buch Genesis 31, 3)

  • Jakob ließ Rahel und Lea auf das Feld zu seiner Herde rufen (Das Buch Genesis 31, 4)

  • und sagte zu ihnen: Ich sehe am Gesicht eures Vaters, dass er mir nicht mehr so gesinnt ist wie früher. Aber der Gott meines Vaters war mit mir. (Das Buch Genesis 31, 5)

  • Ihr wisst, dass ich mit allen Kräften eurem Vater gedient habe. (Das Buch Genesis 31, 6)

  • Aber euer Vater hat mich hintergangen und meinen Lohn zehnmal geändert; Gott freilich hat ihn daran gehindert, mich zu schädigen. (Das Buch Genesis 31, 7)

  • Sagte er, die Gesprenkelten sollen dein Lohn sein, dann warfen alle Tiere gesprenkelte Junge; sagte er, die Gestreiften sollen dein Lohn sein, dann warfen alle Tiere gestreifte Junge. (Das Buch Genesis 31, 8)


“A pessoa que nunca medita é como alguém que nunca se olha no espelho e, assim, não se cuida e sai desarrumada. A pessoa que medita e dirige seus pensamentos a Deus, que é o espelho de sua alma, procura conhecer seus defeitos, tenta corrigi-los, modera seus impulsos e põe em ordem sua consciência.” São Padre Pio de Pietrelcina