Talált 18334 Eredmények: Dã
Dank sei Gott, der uns stets im Siegeszug Christi mitführt und durch uns den Duft der Erkenntnis Christi an allen Orten verbreitet. (Der zweite Brief an die Korinther 2, 14)
Den einen sind wir Todesgeruch, der Tod bringt; den anderen Lebensduft, der Leben verheißt. Wer aber ist dazu fähig? (Der zweite Brief an die Korinther 2, 16)
Doch sind wir dazu nicht von uns aus fähig, als ob wir uns selbst etwas zuschreiben könnten; unsere Befähigung stammt vielmehr von Gott. (Der zweite Brief an die Korinther 3, 5)
Wenn aber schon der Dienst, der zum Tod führt und dessen Buchstaben in Stein gemeißelt waren, so herrlich war, dass die Israeliten das Gesicht des Mose nicht anschauen konnten, weil es eine Herrlichkeit ausstrahlte, die doch vergänglich war, (Der zweite Brief an die Korinther 3, 7)
wie sollte da der Dienst des Geistes nicht viel herrlicher sein? (Der zweite Brief an die Korinther 3, 8)
Eigentlich kann von Herrlichkeit in jenem Fall gar nicht die Rede sein, wo das Verherrlichte vor der größeren Herrlichkeit verblasst. (Der zweite Brief an die Korinther 3, 10)
Wenn nämlich schon das Vergängliche in Herrlichkeit erschien: die Herrlichkeit des Bleibenden wird es überstrahlen. (Der zweite Brief an die Korinther 3, 11)
nicht wie Mose, der über sein Gesicht eine Hülle legte, damit die Israeliten das Verblassen des Glanzes nicht sahen. (Der zweite Brief an die Korinther 3, 13)
Doch ihr Denken wurde verhärtet. Bis zum heutigen Tag liegt die gleiche Hülle auf dem Alten Bund, wenn daraus vorgelesen wird, und es bleibt verhüllt, dass er in Christus ein Ende nimmt. (Der zweite Brief an die Korinther 3, 14)
Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit. (Der zweite Brief an die Korinther 3, 17)
Daher erlahmt unser Eifer nicht in dem Dienst, der uns durch Gottes Erbarmen übertragen wurde. (Der zweite Brief an die Korinther 4, 1)
Wir haben uns von aller schimpflichen Arglist losgesagt; wir handeln nicht hinterhältig und verfälschen das Wort Gottes nicht, sondern lehren offen die Wahrheit. So empfehlen wir uns vor dem Angesicht Gottes jedem menschlichen Gewissen. (Der zweite Brief an die Korinther 4, 2)