Mosaico decorativo

Talált 18334 Eredmények: Dã

  • Er legte ihm das Gewand an, gürtete ihn mit dem Gürtel, bekleidete ihn mit dem Obergewand und legte ihm das Efod an. Dann band er ihm die Schärpe um, an der er das Efod befestigte. (Das Buch Levitikus 8, 7)

  • Dann setzte er ihm den Turban auf und befestigte an der Vorderseite des Turbans die goldene Rosette, das heilige Diadem, wie der Herr dem Mose vorgeschrieben hatte. (Das Buch Levitikus 8, 9)

  • Darauf nahm Mose das Salböl und salbte die Wohnstätte und alles, was darin war, um sie zu weihen. (Das Buch Levitikus 8, 10)

  • Mit dem Öl spritzte er siebenmal gegen den Altar, salbte ihn und alle seine Geräte, das Becken und sein Gestell, um sie zu weihen. (Das Buch Levitikus 8, 11)

  • Vom Salböl goss er etwas auf das Haupt Aarons und salbte ihn, um ihn zu weihen. (Das Buch Levitikus 8, 12)

  • Dann ließ Mose die Söhne Aarons näher treten, bekleidete sie mit Gewändern und legte ihnen den Gürtel an; er setzte ihnen den Kopfbund auf, wie es der Herr dem Mose befohlen hatte. (Das Buch Levitikus 8, 13)

  • Dann ließ er den Sündopferstier heranbringen. Auf seinen Kopf legten Aaron und seine Söhne ihre Hände (Das Buch Levitikus 8, 14)

  • und Mose schlachtete ihn. Dann nahm Mose das Blut und tat etwas davon mit seinem Finger ringsum auf die Hörner des Altars, um ihn zu entsündigen. Nachher goss er das Blut am Sockel des Altars aus und weihte ihn; so entsühnte er ihn. (Das Buch Levitikus 8, 15)

  • Danach nahm er das ganze Fett, das die Eingeweide bedeckt, die Fettmasse über der Leber, die beiden Nieren und ihr Fett und ließ diese Stücke auf dem Altar in Rauch aufgehen. (Das Buch Levitikus 8, 16)

  • Dann ließ er den Widder für das Brandopfer herbeibringen. Aaron und seine Söhne legten ihre Hände auf den Kopf des Widders (Das Buch Levitikus 8, 18)

  • und Mose schlachtete ihn. Er sprengte das Blut ringsum gegen den Altar. (Das Buch Levitikus 8, 19)

  • Dann zerteilte er den Widder und ließ den Kopf, die Teile und das Fett in Rauch aufgehen. (Das Buch Levitikus 8, 20)


"Deus não opera prodígios onde não há fé." São Padre Pio de Pietrelcina