Talált 18334 Eredmények: Dã
Denn sie liebten das Ansehen bei den Menschen mehr als das Ansehen bei Gott. (Das Evangelium nach Johannes 12, 43)
Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. (Das Evangelium nach Johannes 12, 46)
Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag. (Das Evangelium nach Johannes 12, 48)
Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat. (Das Evangelium nach Johannes 12, 50)
Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung. (Das Evangelium nach Johannes 13, 1)
Es fand ein Mahl statt, und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern. (Das Evangelium nach Johannes 13, 2)
Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, (Das Evangelium nach Johannes 13, 3)
Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. (Das Evangelium nach Johannes 13, 5)
Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt. (Das Evangelium nach Johannes 13, 9)
Er wusste nämlich, wer ihn verraten würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. (Das Evangelium nach Johannes 13, 11)
Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. (Das Evangelium nach Johannes 13, 14)
Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe. (Das Evangelium nach Johannes 13, 15)