Talált 18334 Eredmények: Dã
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. (Das Evangelium nach Johannes 6, 51)
Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? (Das Evangelium nach Johannes 6, 52)
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. (Das Evangelium nach Johannes 6, 53)
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. (Das Evangelium nach Johannes 6, 54)
Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. (Das Evangelium nach Johannes 6, 58)
Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? (Das Evangelium nach Johannes 6, 60)
Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? (Das Evangelium nach Johannes 6, 61)
Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. (Das Evangelium nach Johannes 6, 63)
Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. (Das Evangelium nach Johannes 6, 66)
Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? (Das Evangelium nach Johannes 6, 67)
Er sprach von Judas, dem Sohn des Simon Iskariot; denn dieser sollte ihn verraten: einer der Zwölf. (Das Evangelium nach Johannes 6, 71)
Danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten. (Das Evangelium nach Johannes 7, 1)