Talált 18334 Eredmények: Dã
In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte. (Das Evangelium nach Johannes 5, 3)
Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden? (Das Evangelium nach Johannes 5, 6)
Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. (Das Evangelium nach Johannes 5, 7)
Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh! (Das Evangelium nach Johannes 5, 8)
Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Bahre nicht tragen. (Das Evangelium nach Johannes 5, 10)
Sie fragten ihn: Wer ist das denn, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Bahre und geh? (Das Evangelium nach Johannes 5, 12)
Später traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Jetzt bist du gesund; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt. (Das Evangelium nach Johannes 5, 14)
Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. (Das Evangelium nach Johannes 5, 15)
Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte. (Das Evangelium nach Johannes 5, 16)
Darum waren die Juden noch mehr darauf aus, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichstellte. (Das Evangelium nach Johannes 5, 18)
Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. (Das Evangelium nach Johannes 5, 19)
Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, sodass ihr staunen werdet. (Das Evangelium nach Johannes 5, 20)