Talált 18334 Eredmények: Dã
Da stand der Hohepriester auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: Willst du denn nichts sagen zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen? (Das Evangelium nach Markus 14, 60)
Er aber schwieg und gab keine Antwort. Da wandte sich der Hohepriester nochmals an ihn und fragte: Bist du der Messias, der Sohn des Hochgelobten? (Das Evangelium nach Markus 14, 61)
Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief: Wozu brauchen wir noch Zeugen? (Das Evangelium nach Markus 14, 63)
Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist schuldig und muss sterben. (Das Evangelium nach Markus 14, 64)
Und einige spuckten ihn an, verhüllten sein Gesicht, schlugen ihn und riefen: Zeig, dass du ein Prophet bist! Auch die Diener schlugen ihn ins Gesicht. (Das Evangelium nach Markus 14, 65)
Doch er leugnete es und sagte: Ich weiß nicht und verstehe nicht, wovon du redest. Dann ging er in den Vorhof hinaus. (Das Evangelium nach Markus 14, 68)
Als die Magd ihn dort bemerkte, sagte sie zu denen, die dabeistanden, noch einmal: Der gehört zu ihnen. (Das Evangelium nach Markus 14, 69)
Da fing er an zu fluchen und schwor: Ich kenne diesen Menschen nicht, von dem ihr redet. (Das Evangelium nach Markus 14, 71)
Gleich darauf krähte der Hahn zum zweiten Mal, und Petrus erinnerte sich, dass Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er begann zu weinen. (Das Evangelium nach Markus 14, 72)
Da wandte sich Pilatus wieder an ihn und fragte: Willst du denn nichts dazu sagen? Sieh doch, wie viele Anklagen sie gegen dich vorbringen. (Das Evangelium nach Markus 15, 4)
Jesus aber gab keine Antwort mehr, sodass Pilatus sich wunderte. (Das Evangelium nach Markus 15, 5)
Damals saß gerade ein Mann namens Barabbas im Gefängnis, zusammen mit anderen Aufrührern, die bei einem Aufstand einen Mord begangen hatten. (Das Evangelium nach Markus 15, 7)