Talált 18334 Eredmények: Dã
Darauf wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger (Das Evangelium nach Matthäus 23, 1)
Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, (Das Evangelium nach Matthäus 23, 5)
Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen. (Das Evangelium nach Matthäus 23, 13)
Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst. (Das Evangelium nach Matthäus 23, 15)
Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, so ist das kein Eid; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist an seinen Eid gebunden. (Das Evangelium nach Matthäus 23, 16)
Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht? (Das Evangelium nach Matthäus 23, 17)
Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, so ist das kein Eid; wer aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, der ist an seinen Eid gebunden. (Das Evangelium nach Matthäus 23, 18)
Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht? (Das Evangelium nach Matthäus 23, 19)
Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt. (Das Evangelium nach Matthäus 23, 20)
Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt. (Das Evangelium nach Matthäus 23, 21)
Und wer beim Himmel schwört, der schwört beim Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt. (Das Evangelium nach Matthäus 23, 22)
Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz außer Acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen. (Das Evangelium nach Matthäus 23, 23)