Talált 7281 Eredmények: Że
Weißt du das nicht von Urzeit her, / seit Gott Menschen auf die Erde gesetzt hat: (Das Buch Ijob 20, 4)
Strotzen von Jugendkraft auch seine Glieder, / sie betten sich doch mit ihm in den Staub. (Das Buch Ijob 20, 11)
Denn kein Genug kennt er in seinem Bauch, / drum entkommt er nicht mit seinen Schätzen. (Das Buch Ijob 20, 20)
Trotz vollen Überflusses kommt er in Not, / die ganze Wucht des Elends fällt ihn an. (Das Buch Ijob 20, 22)
Flieht er vor dem Eisenpanzer, / durchbohrt ihn der Bogen aus Bronze. (Das Buch Ijob 20, 24)
Nur finsteres Unheil ist für ihn aufbewahrt, / Feuer, von niemand entfacht, verzehrt ihn, / frisst noch den letzten Mann in seinem Zelt. (Das Buch Ijob 20, 26)
Wie Schafe treiben sie ihre Kinder aus, / ihre Kleinen tanzen und springen. (Das Buch Ijob 21, 11)
Ihr sagt: Wo ist das Haus des Edlen / und wo das Zelt, in dem Frevler wohnen? (Das Buch Ijob 21, 28)
Habt ihr nie die fahrenden Leute befragt / und ihre Zeichen genau beachtet? (Das Buch Ijob 21, 29)
Kann denn der Mensch Gott nützen? / Nein, sich selber nützt der Kluge. (Das Buch Ijob 22, 2)
Witwen hast du weggeschickt mit leeren Händen, / der Verwaisten Arme zerschlagen. (Das Buch Ijob 22, 9)
Willst du dem Pfad der Vorzeit folgen, / den die Männer des Unheils zogen, (Das Buch Ijob 22, 15)