Talált 5902 Eredmények: út
Man kann nichts wegnehmen und nichts hinzutun, / unmöglich ist es, die Wunder des Herrn zu ergründen. (Das Buch Jesus Sirach 18, 6)
Was ist der Mensch und wozu nützt er? / Was ist gut an ihm und was ist schlecht? (Das Buch Jesus Sirach 18, 8)
Ist das Wort nicht mehr wert als die Gabe? / Dem Gütigen steht beides wohl an. (Das Buch Jesus Sirach 18, 17)
Demütige dich, ehe du zu Fall kommst; / zur Zeit der Sünde lass Umkehr erkennen! (Das Buch Jesus Sirach 18, 21)
Denk zur Zeit des Überflusses an die Zeit des Hungers, / in den Tagen des Reichtums an Armut und Not! (Das Buch Jesus Sirach 18, 25)
Ein Weiser nimmt sich immer in Acht, / in Zeiten der Sünde hütet er sich vor Verfehlung. (Das Buch Jesus Sirach 18, 27)
Freu dich nicht über ein wenig Lust; / doppelt so schwer wird dann die Armut sein. (Das Buch Jesus Sirach 18, 32)
Sei kein Fresser und Säufer; / denn sonst bleibt nichts im Beutel. (Das Buch Jesus Sirach 18, 33)
Wer das tut, wird niemals reich, / wer das wenige gering schätzt, richtet sich zugrunde. (Das Buch Jesus Sirach 19, 1)
Wer schnell vertraut, ist leichtfertig, / wer sündigt, verfehlt sich gegen sich selbst. (Das Buch Jesus Sirach 19, 4)
Wer sich über eine Schlechtigkeit freut, wird selbst verachtet, / [wer den Lüsten widerstrebt, krönt sein Leben. (Das Buch Jesus Sirach 19, 5)
Denn wer dich hört, wird sich vor dir hüten / und dir zur gegebenen Zeit seinen Groll zeigen. (Das Buch Jesus Sirach 19, 9)