Talált 22335 Eredmények: És
Keineswegs! Gott soll sich als der Wahrhaftige erweisen, jeder Mensch aber als Lügner, wie es in der Schrift heißt: So behältst du Recht mit deinen Worten und trägst den Sieg davon, wenn man mit dir rechtet. (Der Brief an die Römer 3, 4)
Wenn aber unsere Ungerechtigkeit die Gerechtigkeit Gottes bestätigt, was sagen wir dann? Ist Gott - ich frage sehr menschlich - nicht ungerecht, wenn er seinen Zorn walten lässt? (Der Brief an die Römer 3, 5)
Keineswegs! Denn wie könnte Gott die Welt sonst richten? (Der Brief an die Römer 3, 6)
Wenn aber die Wahrheit Gottes sich durch meine Unwahrheit als noch größer erweist und so Gott verherrlicht wird, warum werde ich dann als Sünder gerichtet? (Der Brief an die Römer 3, 7)
Gilt am Ende das, womit man uns verleumdet und was einige uns in den Mund legen: Lasst uns Böses tun, damit Gutes entsteht? Diese Leute werden mit Recht verurteilt. (Der Brief an die Römer 3, 8)
wie es in der Schrift heißt: Es gibt keinen, der gerecht ist, / auch nicht einen; (Der Brief an die Römer 3, 10)
es gibt keinen Verständigen, / keinen, der Gott sucht. (Der Brief an die Römer 3, 11)
Alle sind abtrünnig geworden, / alle miteinander taugen nichts. / Keiner tut Gutes, / auch nicht ein Einziger. (Der Brief an die Römer 3, 12)
Ihre Kehle ist ein offenes Grab, / mit ihrer Zunge betrügen sie; / Schlangengift ist auf ihren Lippen. (Der Brief an die Römer 3, 13)
Schnell sind sie dabei, Blut zu vergießen; / (Der Brief an die Römer 3, 15)
und den Weg des Friedens kennen sie nicht. (Der Brief an die Römer 3, 17)
Die Gottesfurcht steht ihnen nicht vor Augen. (Der Brief an die Römer 3, 18)