Mosaico decorativo

Talált 22335 Eredmények: És

  • Das tat sie viele Tage lang. Da wurde Paulus ärgerlich, wandte sich um und sagte zu dem Geist: Ich befehle dir im Namen Jesu Christi: Verlass diese Frau! Und im gleichen Augenblick verließ er sie. (Die Apostelgeschichte 16, 18)

  • führten sie den obersten Beamten vor und sagten: Diese Männer bringen Unruhe in unsere Stadt. Es sind Juden; (Die Apostelgeschichte 16, 20)

  • Da erhob sich das Volk gegen sie und die obersten Beamten ließen ihnen die Kleider vom Leib reißen und befahlen, sie mit Ruten zu schlagen. (Die Apostelgeschichte 16, 22)

  • Sie ließen ihnen viele Schläge geben und sie ins Gefängnis bringen; dem Gefängniswärter befahlen sie, sie in sicherem Gewahrsam zu halten. (Die Apostelgeschichte 16, 23)

  • Auf diesen Befehl hin warf er sie in das innere Gefängnis und schloss zur Sicherheit ihre Füße in den Block. (Die Apostelgeschichte 16, 24)

  • Plötzlich begann ein gewaltiges Erdbeben, sodass die Grundmauern des Gefängnisses wankten. Mit einem Schlag sprangen die Türen auf und allen fielen die Fesseln ab. (Die Apostelgeschichte 16, 26)

  • Als der Gefängniswärter aufwachte und alle Türen des Gefängnisses offen sah, zog er sein Schwert, um sich zu töten; denn er meinte, die Gefangenen seien entflohen. (Die Apostelgeschichte 16, 27)

  • Sie antworteten: Glaube an Jesus, den Herrn und du wirst gerettet werden, du und dein Haus. (Die Apostelgeschichte 16, 31)

  • Und sie verkündeten ihm und allen in seinem Haus das Wort Gottes. (Die Apostelgeschichte 16, 32)

  • Er nahm sie in jener Nachtstunde bei sich auf, wusch ihre Striemen und ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen. (Die Apostelgeschichte 16, 33)

  • Dann führte er sie in seine Wohnung hinauf, ließ ihnen den Tisch decken und war mit seinem ganzen Haus voll Freude, weil er zum Glauben an Gott gekommen war. (Die Apostelgeschichte 16, 34)

  • Als es Tag wurde, schickten die obersten Beamten die Amtsdiener und ließen sagen: Lass jene Männer frei! (Die Apostelgeschichte 16, 35)


"É sempre necessário ir para a frente, nunca para trás, na vida espiritual." São Padre Pio de Pietrelcina