Talált 22335 Eredmények: És
Scheint aber dem Priester die Flechte gleichzubleiben und wächst an ihr schwarzes Haar, so heilt sie ab; er ist rein und der Priester soll ihn für rein erklären. (Das Buch Levitikus 13, 37)
so soll der Priester sie untersuchen. Stellt er fest, dass diese Flecken auf der Haut verblassen, so handelt es sich um einen Ausschlag, der auf der Haut ausgebrochen ist; der Kranke ist rein. (Das Buch Levitikus 13, 39)
Verliert ein Mann auf seinem Kopf die Haare, so ist es eine Hinterkopfglatze; er ist rein. (Das Buch Levitikus 13, 40)
Geschieht es an der Schädelvorderseite, so ist es eine Stirnglatze; er ist rein. (Das Buch Levitikus 13, 41)
Entsteht aber auf der Glatze des Hinterkopfes oder über der Stirn ein hellroter Fleck, so ist es Aussatz, der auf dem Kopf oder auf der Stirn dieses Menschen ausbricht. (Das Buch Levitikus 13, 42)
Der Priester soll ihn untersuchen. Stellt er auf der Hinterkopf- oder auf der Stirnglatze eine hellrote Aussatzschwellung fest, die wie Hautaussatz aussieht, (Das Buch Levitikus 13, 43)
so ist der Mensch aussätzig; er ist unrein. Der Priester muss ihn für unrein erklären; er ist an seinem Kopf von Aussatz befallen. (Das Buch Levitikus 13, 44)
Der Aussätzige, der von diesem Übel betroffen ist, soll eingerissene Kleider tragen und das Kopfhaar ungepflegt lassen; er soll den Schnurrbart verhüllen und ausrufen: Unrein! Unrein! (Das Buch Levitikus 13, 45)
Solange das Übel besteht, bleibt er unrein; er ist unrein. Er soll abgesondert wohnen, außerhalb des Lagers soll er sich aufhalten. (Das Buch Levitikus 13, 46)
Zeigt sich Aussatz auf einem Kleidungsstück, sei es ein Woll- oder Leinenkleid, (Das Buch Levitikus 13, 47)
so ist das ein Fall von Aussatz, der dem Priester dann zu zeigen ist, wenn der Fleck auf dem Kleid, dem Leder, dem Gewebe, dem Gewirke oder irgendeinem Ledergerät grüngelblich oder rötlich erscheint. (Das Buch Levitikus 13, 49)
Der Priester soll das Übel untersuchen und den befallenen Gegenstand sieben Tage lang absondern. (Das Buch Levitikus 13, 50)