Mosaico decorativo

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  • Umkreist den Zion, umschreitet ihn, * zählt seine Türme! (Die Psalmen 48, 13)

  • Der HERR zählt und verzeichnet die Völker: * Diese sind dort geboren. [Sela] (Die Psalmen 87, 6)

  • Zahlt es den fremden Völkern heim! Achtet auf das, was das Gesetz befiehlt! (Das erste Buch der Makkabäer 2, 68)

  • Einer Dirne zahlt man bis zu einem Laib Brot, / die Frau eines andern jagt dir das kostbare Leben ab. (Das Buch der Sprichwörter 6, 26)

  • dass dieser Mensch sich nicht so oft daran erinnern muss, wie wenige Tage sein Leben zählt, weil Gott ihm Antwort gibt in der Freude seines Herzens. (Das Buch Kohelet 5, 19)

  • Es gibt einen, der vieles billig einkauft, / und einen, der siebenfach dafür zahlt. (Das Buch Jesus Sirach 20, 12)

  • Wenn er zahlungsfähig ist, erhält jener kaum die Hälfte / und er betrachtet sie wie einen Gewinn. Falls aber nicht, hat er jenen um sein Geld gebracht / und er hat sich ihn leichtfertig zum Feind gemacht. Fluchen und Schimpfen zahlt er ihm zurück, / statt mit Ehre zahlt er ihm zurück mit Schmach. (Das Buch Jesus Sirach 29, 6)

  • Dein Herz denkt an den Schrecken: / Wo ist der, der zählt, wo ist der, der abwiegt? / Wo ist der, der die Türme zählt? (Das Buch Jesaja 33, 18)

  • Gemäß den Taten zahlt er heim; / Zorn seinen Gegnern, Vergeltung seinen Feinden, / bis zu den Inseln vergilt er und zahlt heim. (Das Buch Jesaja 59, 18)

  • In den Städten des Gebirges, den Städten der Schefela und den Städten des Negeb, im Land Benjamin, in der Umgebung Jerusalems und in den Städten Judas ziehen wieder die Schafe an dem vorbei, der sie mit der Hand zählt, spricht der HERR. (Das Buch Jeremia 33, 13)

  • Als Jesus und die Jünger nach Kafarnaum kamen, traten jene, welche die Doppeldrachme einzogen, zu Petrus und fragten: Zahlt euer Meister die Doppeldrachme nicht? (Das Evangelium nach Matthäus 17, 24)

  • Das ist auch der Grund, weshalb ihr Steuern zahlt; denn in Gottes Auftrag handeln jene, die Steuern einzuziehen haben. (Der Brief an die Römer 13, 6)


"O amor e o temor devem sempre andar juntos. O temor sem amor torna-se covardia; o amor sem temor torna-se presunção." São Padre Pio de Pietrelcina