Trouvé 1215 Résultats pour: Würde
Und Tobias ging, um einen Armen von unseren Brüdern zu suchen. Als er zurückkam, sagte er: Vater! Ich sagte zu ihm: Hier bin ich, Kind. Er erwiderte: Vater, siehe, einer aus unserem Volk ist ermordet worden und wurde auf den Marktplatz geworfen. Dort liegt er jetzt erdrosselt. (Das Buch Tobit 2, 3)
Meine Nachbarn verlachten mich und sagten: Fürchtet er sich immer noch nicht? Er wurde schon gesucht, um wegen dieser Tat hingerichtet zu werden, und war geflohen. Doch siehe, schon wieder begräbt er die Toten. (Das Buch Tobit 2, 8)
Sie sagte zu mir: Es wurde mir als Geschenk zum Lohn hinzugegeben. Ich aber glaubte ihr nicht und sagte, sie solle es den Herren zurückgeben und ich wurde rot vor Zorn über sie. Darauf erwiderte sie und sagte zu mir: Und wo sind jetzt deine Werke der Barmherzigkeit? Wo sind deine gerechten Taten? Es ist doch bekannt, was mit dir los ist! (Das Buch Tobit 2, 14)
Da wurde ich in der Seele tieftraurig, ich seufzte, weinte und begann unter Seufzern zu beten: (Das Buch Tobit 3, 1)
An jenem Tag wurde Sara in der Seele traurig, sie weinte, ging hinauf in das Obergemach ihres Vaters und wollte sich erhängen. Aber sie dachte noch einmal nach und sagte: Niemals sollen sie meinen Vater verspotten und zu ihm sagen: Du hattest eine einzige geliebte Tochter und die hat sich vor Unglück erhängt. Dann würde ich meinen alten Vater noch vor Trauer in die Unterwelt bringen. Ich würde mich viel besser nicht erhängen, sondern den Herrn bitten, dass ich sterbe. Ich möchte in meinem Leben keine Spottreden mehr hören. (Das Buch Tobit 3, 10)
Zu diesem Zeitpunkt wurde beider Gebet vor Gottes Herrlichkeit erhört. (Das Buch Tobit 3, 16)
Rafaël wurde gesandt, beide zu heilen: die weißen Flecken von Tobits Augen abzulösen und Sara, die Tochter Raguëls, Tobias, dem Sohn Tobits, zur Frau zu geben und den bösen Dämon Aschmodai von ihr zu lösen. Denn Tobias kam es zu, sie als seine Frau zu gewinnen vor allen, die sie heiraten wollten. Zu derselben Zeit kehrte Tobit vom Hof in sein Haus zurück und auch Sara, die Tochter Raguëls, stieg vom Obergemach herab. (Das Buch Tobit 3, 17)
Tobias antwortete und sagte zu Rafaël: Asarja, mein Bruder, ich habe gehört, dass sie schon sieben Männern zur Frau gegeben wurde und dass sie in ihrem Brautbett in der Nacht starben. Wenn sie zu ihr hineinkamen, starben sie. Und ich hörte sagen, dass ein Dämon sie tötet. (Das Buch Tobit 6, 14)
Ihr saht, dass ich nie etwas gegessen habe. Eine Erscheinung wurde euch zu sehen gegeben. (Das Buch Tobit 12, 19)
So endeten die Worte von Tobits Bekenntnisgesang. Er starb in Frieden, hundertzwölf Jahre alt, und wurde ehrenvoll in Ninive begraben. (Das Buch Tobit 14, 1)
An dem gleichen Tag, an dem du deine Mutter neben mir begräbst, an diesem Tag verweile keine Nacht länger in Ninives Grenzen! Denn ich sehe, dass lauter Unrecht und lauter Arglist darin begangen werden, und sie schämen sich nicht. Sieh, Kind, was Nadab dem Achikar antat, der ihn aufgezogen hat: Wurde Achikar nicht lebendig in der Erde begraben? Gott aber hat ihm diese Niedertracht ins Angesicht vergolten: Achikar kam wieder heraus ans Licht, Nadab aber ging in die ewige Finsternis ein, weil er versucht hatte, Achikar zu töten. Weil Achikar Barmherzigkeit übte, entging er der Schlinge des Todes, die ihm Nadab gelegt hatte. Nadab aber geriet in die Todesschlinge und sie wurde ihm zum Verderben. (Das Buch Tobit 14, 10)
Versteht jetzt also, Kinder, was Barmherzigkeit tut und was Unrecht tut: Es tötet. Doch, siehe, meine Seele schwindet. Und sie legten ihn nieder auf sein Lager und er verschied. Er wurde ruhmvoll begraben. (Das Buch Tobit 14, 11)