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Nimm dieses Opfer an für dein ganzes Volk Israel! Behüte dein Erbteil und heilige es! (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 26)
Pflanz dein Volk an deinem heiligen Ort ein! Denn so hat es Mose zugesagt. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 29)
Als Jeremia davon erfuhr, schalt er sie und sagte: Die Stelle wird unbekannt bleiben, bis Gott das Volk zusammenführt und Erbarmen gewährt. (Das zweite Buch der Makkabäer 2, 7)
Gott hat sein ganzes Volk gerettet und allen das Erbe und die Königswürde und das Priestertum und die Heiligung verliehen, (Das zweite Buch der Makkabäer 2, 17)
In der Stadt aber verging sich Lysimachus mit Wissen des Menelaus mehrmals am Tempelschatz. Als sich das Gerücht davon weit verbreitete, rottete sich das Volk gegen Lysimachus zusammen. Viele goldene Geräte waren schon verschleppt worden. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 39)
Unverzüglich erlitten also diejenigen die ungerechte Strafe, die doch nur für ihre Stadt, ihr Volk und die heiligen Geräte eingetreten waren. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 48)
Jason aber richtete unter seinen Mitbürgern ein schonungsloses Blutbad an, ohne zu bedenken, dass Waffenglück über Landsleute das größte Unglück ist. Er meinte, er hätte über Feinde und nicht über sein eigenes Volk einen Sieg davongetragen. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 6)
Aber der Herr hat nicht das Volk wegen des Ortes, sondern den Ort wegen des Volkes erwählt. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 19)
Deswegen litt auch der Ort selbst mit unter den Unglücksschlägen, die das Volk trafen, wie er später Anteil hatte an seinem Glück. Als der Allherrscher zürnte, lag der Ort verlassen da; als aber der große Herr sich wieder versöhnen ließ, wurde er in seiner ganzen Herrlichkeit wiederhergestellt. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 20)
Er ließ Befehlshaber zurück, die das Volk unterdrücken sollten. In Jerusalem war es Philippus, seiner Herkunft nach ein Phrygier, seiner Gesinnung nach noch barbarischer als der, der ihn eingesetzt hatte; (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 22)
An dieser Stelle möchte ich die Leser des Buches ermahnen, sich durch die schlimmen Ereignisse nicht entmutigen zu lassen. Sie mögen bedenken, dass die Strafen unser Volk nicht vernichten, sondern erziehen sollen. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 12)
Daher entzieht er uns nie sein Erbarmen, sondern erzieht sein Volk durch Unglück und lässt es nicht im Stich. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 16)