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Das Volk hielt sich in der Ferne und Mose näherte sich der dunklen Wolke, dort, wo Gott war. (Das Buch Exodus 20, 21)
dann soll ihn sein Herr vor Gott bringen, er soll ihn an die Tür oder an den Torpfosten bringen und ihm das Ohr mit einem Pfriem durchbohren; dann bleibt er für immer sein Sklave. (Das Buch Exodus 21, 6)
Hat er sie für seinen Sohn bestimmt, verfahre er mit ihr nach dem Recht, das für Töchter gilt. (Das Buch Exodus 21, 9)
Wenn er ihm aber nicht aufgelauert hat, sondern Gott es durch seine Hand geschehen ließ, werde ich dir einen Ort festsetzen, an den er fliehen kann. (Das Buch Exodus 21, 13)
Wenn Männer miteinander raufen und dabei eine schwangere Frau treffen, sodass ihre Kinder abgehen, ohne dass ein weiterer Schaden entsteht, dann muss der Täter eine Buße zahlen, die ihm der Ehemann der Frau auferlegt; er muss die Zahlung nach dem Urteil von Schiedsrichtern leisten. (Das Buch Exodus 21, 22)
Stößt das Rind einen Sohn oder eine Tochter, verfahre man nach dem gleichen Recht. (Das Buch Exodus 21, 31)
Findet man den Dieb nicht, soll der Hausherr vor Gott erklären, dass er sich nicht selbst am Eigentum des andern vergriffen hat. (Das Buch Exodus 22, 7)
Wenn jemandem etwas veruntreut wurde, ein Rind, ein Esel, ein Schaf, ein Kleid oder sonst etwas, und er behauptet: Ja, das ist es, dann soll der Streitfall der beiden vor Gott kommen. Wen Gott als schuldig bezeichnet, soll dem andern doppelten Ersatz leisten. (Das Buch Exodus 22, 8)
Du sollst Gott nicht verächtlich machen und den Fürsten deines Volkes nicht verfluchen. (Das Buch Exodus 22, 27)
Wenn ihr dem HERRN, eurem Gott, dient, wird er dein Brot und dein Wasser segnen. Ich werde Krankheiten von dir fernhalten. (Das Buch Exodus 23, 25)
und sie schauten den Gott Israels. Die Fläche unter seinen Füßen war wie mit blauem Edelstein ausgelegt und glänzte hell wie der Himmel selbst. (Das Buch Exodus 24, 10)
Gott streckte seine Hand nicht gegen die Vornehmen der Israeliten aus; sie durften Gott schauen und sie aßen und tranken. (Das Buch Exodus 24, 11)