Mosaico decorativo

Trouvé 1483 Résultats pour: Sohn

  • Als Salmanassar gestorben war und sein Sohn Sanherib an seiner Stelle König wurde, wurden Mediens Straßen unsicher und ich konnte nicht mehr nach Medien gehen. (Das Buch Tobit 1, 15)

  • Alles, was ich besaß, wurde weggenommen. Nichts wurde mir gelassen, was nicht für den königlichen Schatz beschlagnahmt wurde, außer Hanna, meiner Frau, und Tobias, meinem Sohn. (Das Buch Tobit 1, 20)

  • Es vergingen aber keine vierzig Tage, bis Sanherib von seinen beiden Söhnen getötet wurde. Und sie flohen in das Gebirge Ararat. Sein Sohn Asarhaddon wurde König nach ihm. Er setzte Achikar, den Sohn meines Bruders Hanaël, über den gesamten Reichshaushalt und er hatte die Verantwortung über die gesamte Verwaltung. (Das Buch Tobit 1, 21)

  • Zur Zeit des Königs Asarhaddon kehrte ich also in mein Haus zurück. So waren mir meine Frau Hanna und mein Sohn Tobias wiedergegeben. An unserem Pfingstfest, welches das heilige Fest der Sieben Wochen ist, wurde mir ein gutes Mahl bereitet. Und ich ließ mich nieder, um zu essen. (Das Buch Tobit 2, 1)

  • Mir wurde der Tisch gerichtet und verschiedene Speisen wurden mir aufgetragen. Da sagte ich zu meinem Sohn Tobias: Kind, geh, und wenn du unter unseren nach Ninive verschleppten Brüdern einen Armen findest, der mit ganzem Herzen des Herrn gedenkt, dann führe ihn hierher und er soll gemeinsam mit mir speisen. Siehe, ich werde auf dich warten, mein Kind, bis du kommst. (Das Buch Tobit 2, 2)

  • Warum behandelst du uns hart? Wenn deine Männer gestorben sind, so geh mit ihnen! Mögen wir in Ewigkeit weder Sohn noch Tochter von dir sehen! (Das Buch Tobit 3, 9)

  • Rafaël wurde gesandt, beide zu heilen: die weißen Flecken von Tobits Augen abzulösen und Sara, die Tochter Raguëls, Tobias, dem Sohn Tobits, zur Frau zu geben und den bösen Dämon Aschmodai von ihr zu lösen. Denn Tobias kam es zu, sie als seine Frau zu gewinnen vor allen, die sie heiraten wollten. Zu derselben Zeit kehrte Tobit vom Hof in sein Haus zurück und auch Sara, die Tochter Raguëls, stieg vom Obergemach herab. (Das Buch Tobit 3, 17)

  • Und er sprach in seinem Herzen: Siehe, ich habe um den Tod gebetet. Warum rufe ich nicht meinen Sohn Tobias und unterrichte ihn über dieses Geld, bevor ich sterbe? (Das Buch Tobit 4, 2)

  • Er rief seinen Sohn Tobias. Der kam zu ihm und er sprach: Setze mich würdig bei! Ehre deine Mutter und verlass sie nie, solange sie lebt. Tu, was ihr gefällt, und betrübe in keiner Sache ihr Gemüt! (Das Buch Tobit 4, 3)

  • Nun also, Kind, lass mich dir mitteilen: Ich habe zehn Talente Silbergeld bei Gabaël, dem Sohn des Gabrija, in Rages in Medien hinterlegt. (Das Buch Tobit 4, 20)

  • Da antwortete Tobit und sagte Tobias, seinem Sohn: Gabaël hat mir seinen mit eigener Hand geschriebenen Schuldschein gegeben und ich habe ihm einen mit eigener Hand geschriebenen Schuldschein gegeben. Ich habe die Scheine geteilt, sodass jeder von uns eine Hälfte erhalten hat, und diese habe ich zu dem Geld gelegt. Siehe, zwanzig Jahre sind es jetzt her, dass ich dieses Geld hinterlegt habe. Such dir also einen zuverlässigen Menschen, der dich begleiten kann, Kind! Wir werden ihm einen Lohn zahlen für die Zeit, bis du zurückkommst. Und hole dieses Geld bei Gabaël! (Das Buch Tobit 5, 3)

  • Und Tobias ging hinaus, rief ihn und sagte zu ihm: Junger Mann, mein Vater ruft dich! Und der Engel trat ein. Tobit grüßte ihn als Erster und der Engel antwortete ihm: Möge dir viel Freude zuteilwerden! Tobit antwortete ihm: Welche Freude bleibt mir noch? Ich kann meine Augen nicht gebrauchen und das Licht des Himmels sehe ich nicht, sondern liege in Finsternis wie die Toten, die das Licht nicht mehr schauen. Lebend bin ich unter den Toten. Ich höre die Stimme von Menschen, aber ich sehe sie nicht. Da sagte der Engel ihm: Sei guten Mutes, bei Gott ist die Zeit schon nahe, dich zu heilen! Nur Mut! Tobit sagte zu ihm: Tobias, mein Sohn, will nach Medien gehen. Kannst du mit ihm gehen und ihn dorthin führen? Ich werde dir deinen Lohn zahlen, Bruder. Er sagte zu ihm: Ich kann mit ihm gehen. Ich weiß alle Wege. Ich bin oft nach Medien gezogen und bin durch alle seine Ebenen gegangen und die Berge und all seine Wege kenne ich. (Das Buch Tobit 5, 10)


“A sua função é tirar e transportar as pedras, e arrancar os espinhos. Jesus é quem semeia, planta, cultiva e rega. Mas seu trabalho também é obra de Jesus. Sem Ele você nada pode fazer.” São Padre Pio de Pietrelcina