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Seine Pferde sind schneller als Panther, / wilder als die Abendwölfe. Seine Rosse und Reiter stürmen heran, / sie kommen aus der Ferne, sie fliegen herbei / wie ein Geier, der sich auf seinen Fraß stürzt. (Das Buch Habakuk 1, 8)
Deine Augen sind zu rein, um Böses mit anzusehen, / du kannst der Unterdrückung nicht zusehen. Warum siehst du also den Treulosen zu und schweigst, / wenn der Ruchlose den Gerechten verschlingt? (Das Buch Habakuk 1, 13)
Er stellt sich auf und misst die Erde ab. / Er blickt hin und lässt die Völker erzittern. Da zerbersten die ewigen Berge, / versinken die uralten Hügel. Das sind von jeher seine Wege. (Das Buch Habakuk 3, 6)
Du hast deinen Bogen aus der Hülle genommen, / gesättigt sind die Pfeile mit Botschaft. [Sela] Du spaltest die Erde und es brechen Ströme hervor. (Das Buch Habakuk 3, 9)
Zwar blüht der Feigenbaum nicht, / an den Reben ist nichts zu ernten, der Ölbaum bringt keinen Ertrag, / die Kornfelder tragen keine Frucht; im Pferch sind keine Schafe, / im Stall steht kein Rind mehr. (Das Buch Habakuk 3, 17)
Jammert, ihr Bewohner der Senke! / Denn das ganze Krämervolk verstummt, / alle mit Silber Beladenen sind ausgerottet. (Das Buch Zefanja 1, 11)
In jener Zeit wird es geschehen: Ich durchsuche Jerusalem mit der Laterne / und suche die Herren heim, die dick geworden sind auf ihrer Hefe, / die in ihrem Herzen sagen: Der HERR wirkt weder Gutes / noch tut er Böses. (Das Buch Zefanja 1, 12)
Ihre Amtsträger in ihrer Mitte / sind brüllende Löwen. Ihre Richter sind Abendwölfe, / die morgens Knochen malmen. (Das Buch Zefanja 3, 3)
Ihre Propheten sind Schwätzer, / treulose Männer. Ihre Priester entweihen das Heilige, / tun der Weisung Gewalt an. (Das Buch Zefanja 3, 4)
Ich habe Völker ausgerottet, / ihre Zinnen liegen zertrümmert am Boden. Ich habe ihre Straßen entvölkert, / keiner geht dort mehr umher; ihre Städte sind verwüstet, / ohne Menschen, ohne Bewohner. (Das Buch Zefanja 3, 6)
An jenem Tag wird man zu Jerusalem sagen: Fürchte dich nicht, Zion! / Lass die Hände nicht sinken! (Das Buch Zefanja 3, 16)
Sag zu Serubbabel, dem Sohn Schealtiëls, dem Statthalter von Juda, und zum Hohepriester Jehoschua, dem Sohn des Jozadak, und zu denen, die vom Volk übrig sind: (Das Buch Haggai 2, 2)