Trouvé 465 Résultats pour: Reines Herz
Selig der Mensch, der stets Ehrfurcht hat; / wer aber sein Herz verhärtet, fällt ins Unglück. (Das Buch der Sprichwörter 28, 14)
Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie / und es fehlt ihm nicht an Gewinn. (Das Buch der Sprichwörter 31, 11)
und was immer meine Augen sich wünschten, verwehrte ich ihnen nicht. Ich musste meinem Herzen keine einzige Freude versagen. Denn mein Herz konnte immer durch meinen ganzen Besitz Freude gewinnen. Und das war mein Anteil, den ich durch meinen ganzen Besitz gewinnen konnte. (Das Buch Kohelet 2, 10)
Das alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit. Überdies hat er die Ewigkeit in ihr Herz hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wiederfinden könnte. (Das Buch Kohelet 3, 11)
Besser sich ärgern als lachen; / denn bei einem vergrämten Gesicht wird das Herz heiter. (Das Buch Kohelet 7, 3)
Das Herz der Gebildeten ist im Haus, wo man trauert, / das Herz der Ungebildeten im Haus, wo man sich freut. (Das Buch Kohelet 7, 4)
Immer wieder finde ich die Ansicht, stärker als der Tod sei die Frau. Denn: Sie ist ein Ring von Belagerungstürmen / und ihr Herz ist ein Fangnetz, / Fesseln sind ihre Arme. Wem Gott wohlwill, der kann sich vor ihr retten, / wessen Leben verfehlt ist, wird von ihr eingefangen. (Das Buch Kohelet 7, 26)
Freu dich, junger Mann, in deiner Jugend, / sei heiteren Herzens in deinen frühen Jahren! Geh auf den Wegen, die dein Herz dir sagt, / zu dem, was deine Augen vor sich sehen! Und sei dir bewusst, dass Gott über all dies mit dir ins Gericht gehen wird! (Das Buch Kohelet 11, 9)
Ich schlief, doch mein Herz war wach. / Horch, mein Geliebter klopft: Öffne mir, meine Schwester, meine Freundin, / meine Taube, meine Makellose, denn mein Haupt ist voll Tau, / aus meinen Locken tropft die Nacht! (Das Hohelied 5, 2)
Mein Geliebter streckte die Hand durch die Luke; / da bebte mein Herz ihm entgegen. (Das Hohelied 5, 4)
Sein Haupt ist reines Gold, / seine Locken sind Rispen, rabenschwarz. (Das Hohelied 5, 11)
Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, / wie ein Siegel auf deinen Arm, denn stark wie der Tod ist die Liebe, / die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt! Ihre Gluten sind Feuergluten, / gewaltige Flammen. (Das Hohelied 8, 6)