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Sie gaben ihnen zur Antwort, was Jesus gesagt hatte, und man ließ sie gewähren. (Das Evangelium nach Markus 11, 6)
Sie brachten das Fohlen zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier und er setzte sich darauf. (Das Evangelium nach Markus 11, 7)
Und viele breiteten ihre Kleider auf den Weg aus, andere aber Büschel, die sie von den Feldern abgerissen hatten. (Das Evangelium nach Markus 11, 8)
Gesegnet sei das Reich unseres Vaters David, das nun kommt. Hosanna in der Höhe! (Das Evangelium nach Markus 11, 10)
Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um (Das Evangelium nach Markus 11, 15)
Die Hohepriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil das Volk außer sich war vor Staunen über seine Lehre. (Das Evangelium nach Markus 11, 18)
Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt. (Das Evangelium nach Markus 11, 25)
[Spätere Textzeugen fügen hier ein: Wenn ihr aber nicht vergebt, dann wird euch euer Vater im Himmel eure Verfehlungen auch nicht vergeben. Vgl. Mt 6,15.] (Das Evangelium nach Markus 11, 26)
Jesus begann zu ihnen in Gleichnissen zu reden: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. (Das Evangelium nach Markus 12, 1)
Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. (Das Evangelium nach Markus 12, 3)
Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; und ihn schlugen sie auf den Kopf und entehrten ihn. (Das Evangelium nach Markus 12, 4)
Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht. (Das Evangelium nach Markus 12, 5)