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Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen? (Das Evangelium nach Johannes 6, 42)
Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht! (Das Evangelium nach Johannes 6, 43)
Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. (Das Evangelium nach Johannes 6, 44)
So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. (Das Evangelium nach Johannes 6, 50)
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. (Das Evangelium nach Johannes 6, 53)
Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. (Das Evangelium nach Johannes 6, 58)
Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn ausliefern würde. (Das Evangelium nach Johannes 6, 64)
Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist. (Das Evangelium nach Johannes 6, 65)
Daraufhin zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm umher. (Das Evangelium nach Johannes 6, 66)
Jesus erwiderte: Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Und doch ist einer von euch ein Teufel. (Das Evangelium nach Johannes 6, 70)
Danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden ihn zu töten suchten. (Das Evangelium nach Johannes 7, 1)
Auch seine Brüder glaubten nämlich nicht an ihn. (Das Evangelium nach Johannes 7, 5)